Deutscher
Familienverband

Herzlich Willkommen beim Deutschen Familienverband!

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Seit seiner Gründung setzt sich der Deutsche Familienverband als Sprecher aller Familien für eine Politik ein, die die Familie in den Mittelpunkt jedes gesellschaftspolitischen Handelns stellt und ihre Leistungen anerkennt. Alles weitere über den Verband erfahren Sie unter anderem in unserem Kurzportrait unter Wir über uns.

Auf unserer Web-Site informieren wir Sie außerdem über die aktuellen Entwicklungen aus der Familienpolitik.

 

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Seit Jahren setzt sich der DFV für ein familiengerechtes Steuersystem, auch bei der Mehrwertsteuer, ein. Als Kooperationspartner der Initiatoren JAKO-O und AGF bitten wir Sie:
Machen Sie mit und tragen Sie sich online in die Unterschriftenliste ein! Ihre Stimme zählt!

                                                 

Pflege in der Familie stärken (20.01.2012)

(Berlin). Mit Blick auf die Pflegepläne der Bundesregierung würdigt der Deutsche Familienverband das Ziel, dringend überfällige Verbesserungen für demenzkranke Pflegebedürftige in Angriff zu nehmen. Er sieht aber noch klaren Nachbesserungsbedarf, um die Pflege in der Familie wirkungsvoll zu stärken. „Pflegende Familien brauchen so dringend Unterstützung, dass wir die geplanten Verbesserungen natürlich begrüßen. Aber trotz guter Ansätze springt dieser Entwurf noch viel zu kurz“, so der Präsident des Verbandes Minister a.D. Klaus Zeh. „Vor allem muss für alle pflegenden Familien das Pflegegeld deutlicher angehoben werden. Nur das entspricht dem Grundsatz der Pflegeversicherung, vorrangig die häusliche Pflege in der Familie zu unterstützen“, fordert Zeh.  weiter...

Nach Spitzengespräch der Familienverbände bei Bundesfamilienministerin: DFV bekräftigt Betreuungsgeld als richtigen Weg zur Wahlfreiheit (13.12.2011)

(Berlin). Nach einem Spitzengespräch der Familienverbände mit Bundesfamilienministerin Kristina Schröder bekräftigt der Präsident des Deutschen Familienverbandes Klaus Zeh die Bedeutung des Betreuungsgeldes als einen richtigen Schritt zu mehr Wahlfreiheit für Eltern mit Kleinkindern. „Familien brauchen für echte Wahlfreiheit einerseits eine ausreichende Zahl von Betreuungsplätzen und andererseits das Angebot einer guten Honorierung der Erziehungsleistung, wenn sie ihre Kinder zu Hause betreuen. Nur so erkennen wir unterschiedliche Lebensentwürfe an und stärken die Wahl- und Entscheidungsfreiheit der Eltern. Ein entweder oder darf es dabei nicht geben.“, so Zeh. Auf längere Sicht forderte Zeh allerdings, eine Weiterentwicklung des Betreuungsgeldes. „Damit Familien während der Elternzeit wirklich frei wählen können, müssen auf mittlere Sicht die Betreuung innerhalb der Familie und ein außerfamiliärer Betreuungsplatz während der ersten drei Lebensjahre der Kinder gleich gefördert werden – am besten über ein Betreuungsbudget, das direkt bei den Eltern ankommt“, fordert Zeh.  weiter...

Deutscher Familienverband rät Familien: Kindergeld für volljährige Kinder: Einkommen prüfen! (07.12.2011)

(Berlin.). Anlässlich einer aktuellen Entscheidung des Bundesfinanzhofs erinnert der Deutsche Familienverband (DFV) daran, dass für 2011 noch eine strikte Grenze für das eigene Einkommen von volljährigen Kindern gilt, die sich noch in der Ausbildung befinden. Übersteigen die Einkünfte und Bezüge im Jahr 2011 insgesamt den Grenzbetrag von 8.004 Euro, muss das Kindergeld zurück gezahlt werden oder der Kinderfreibetrag wird nicht gewährt. „Wir raten allen Familien mit volljährigen Kindern in Ausbildung oder Studium, die Einkünfte und Bezüge ihrer Kinder vor Jahresende genau zu prüfen und alle Aufwendungen zu belegen, mit denen eventuelles eigenes Einkommen der Kinder gemindert wird. Wenn das Einkommen des Kindes die Grenze von 8.004 Euro im Jahr auch nur um einen Euro überschreitet, fallen Kindergeld bzw. Kinderfreibetrag fallbeilartig weg. Da kann das Sammeln von Belegen bares Geld wert sein!“ so DFV-Bundesgeschäftsführer Siegfried Stresing. Wenn der Verlust des Kindergeldes wegen zu hohen Einkommens des Kindes droht, sollte ein Experte, wie zum Beispiel ein Steuerberater, hinzu gezogen werden, rät Stresing. weiter...

Präsident Zeh zum Betreuungsgeld-Vorstoß der Familienministerin: Signal für mehr Wahlfreiheit (05.12.2011)

(Berlin). Als Signal für mehr elterliche Wahlfreiheit begrüßt der Präsident des Deutschen Familienverbandes Dr. Klaus Zeh den Vorstoß der Bundesfamilienministerin, das ab 2013 geplante Betreuungsgeld nach dem Modell des thüringischen Erziehungsgeldes auch an Eltern zu zahlen, die ihre Kinder stundenweise in einer Kindertagesstätte betreuen lassen: „Der Vorstoß geht in die richtige Richtung, weil er endlich mit der lähmenden Schwarz-Weiß-Malerei Schluss macht. Eltern, die ihre Kleinkinder zu Hause betreuen, sind keine Heimchen am Herd, und Familien, die sich für eine Kindertagesstätte entscheiden, sind keine Raben-eltern. Hier geht es nicht um eine Prämie für die Nicht-Inanspruchnahme eines Krippenplatzes, sondern darum, Eltern Wahlfreiheit zu geben“, so Zeh, der 2006 als Landesfamilienminister das Erziehungsgeld in Thüringen eingeführt hat.  weiter...

Die neue DFV-Familie ist da...

„Die sechste Ausgabe der DFV-Familie 2011 beschäftigt sich unter anderem mit den Schwerpunkten Familienpolitik, Bildung und Migration und Datenschutz. Wir berichten darin über den Monitor „Familienleben 2011“ und die Wünsche und Prioritäten von Familien. Ein Interview mit einem Spielforscher der Fachhochschule Dortmund dreht sich um Theorie und Praxis des Spiels. Was macht ein gutes Spiel aus und warum verliert man manchmal schon beim Lesen der Anleitung die Lust darauf? In den „Nachrichten für Sie“ finden Sie kompakt und auf einen Blick aktuelle Themen und Entscheidungen rund um die Familie. Aus dem Kuratorium meldet sich in dieser Ausgabe der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Johannes Singhammer zu Wort.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre, eine gemütliche und besinnliche Adventszeit und einen guten Start in das Jahr 2012!“  weiter...

Deutscher Familienverband fordert Familien-TÜV für Gesetze (10.11.2011)

(Berlin). „Jedes Gesetz gehört auf einen verbindlichen Familien-TÜV, damit politische Entscheidungen nicht länger an den Familienbelangen vorbei getroffen werden. So wie bei jedem Gesetzgebungsverfahren eine Kostenabschätzung und in der Regel auch eine gleichstellungspolitische Betrachtung verbindlich vorgegeben sind, muss auch eine Familienverträglichkeitsprüfung festgelegt werden. Ohne Familiengerechtigkeit gibt es keine Nachhaltigkeit und keine Zukunftsfähigkeit“. Dies fordert der Präsident des Deutschen Familienverbandes Dr. Klaus Zeh anlässlich des Berichts zur Nachhaltigkeitsprüfung in der Gesetzesfolgenabschätzung, der heute im Bundestag beraten wird. weiter...

Betreuungsgeld-Beschluss gibt Signal für mehr Wahlfreiheit (09.11.2011)

(Berlin). „Der Koalitionsbeschluss zugunsten des Betreuungsgeldes ist ein positives Signal für die Familien. Er macht den Weg frei für eine gerechtere Förderung junger Familien, die die Erziehungsleistung honoriert und die Wahlfreiheit junger Eltern stärkt. Denn Familien brauchen beides: gute Betreuungsangebote ebenso wie eine gute finanzielle Unterstützung, wenn sie sich dafür entscheiden, ihr Kind zu Hause zu betreuen“, so der Präsident des Deutschen Familienverbandes Dr. Klaus Zeh zum Beschluss der Bundesregierung, von 2013 an das im Koalitionsvertrag vereinbarte Betreuungsgeld einzuführen. weiter...

Familienentlastung muss Vorrang haben! (07.11.2011)

(Berlin). Nach den Beschlüssen der Koalition zur allgemeinen Steuersenkung fordert der Deutsche Familienverband eine konsequente Steuerentlastung für die ganze Familie. "Mit Blick auf den verfassungsrechtlichen Schutz der Familie, entsprechende Urteile des Bundesverfassungsgerichtes und die gesellschaftliche Bedeutung der Kindererziehung muss auch das Existenzminimum für Kinder endlich in voller Höhe von der Steuer freigestellt werden", fordert der Präsident des Verbandes Dr. Klaus Zeh. weiter...

Zur Steuersenkungsdebatte: Das Wichtigste zuerst! (01.11.2011)

(Berlin). Angesichts des zunehmenden Streits über Steuersenkungen fordert der Deutsche Familienverband dringend Entlastungen insbesondere auch für Familien: „Familien müssen endlich verfassungsgerecht besteuert werden. Dafür muss das Existenzminimum für Kinder in voller Höhe von der Steuer freigestellt werden“, so der Präsident des Verbandes Dr. Klaus Zeh. weiter...

Zur Kindergeld-Idee der SPD: Frontalangriff auf die Verfassung (06.10.2011)

(Berlin). Als Frontalangriff auf die Verfassung bezeichnet der Präsident des Deutschen Familienverbandes Dr. Klaus Zeh den jüngsten Vorschlag der SPD, die Wirkung des steuerlichen Kinderfreibetrags zu kappen: „Da wird unter dem Deckmantel der Familienfreundlichkeit wissentlich die Verfassung gebrochen. Das Bundesverfassungsgericht hat klar festgestellt, dass der Staat seine Finger vom Existenzminimum der Kinder lassen muss. Der Kinderfreibetrag und das Kindergeld, als Rückzahlung zuviel einbehaltener Steuern, sind keine milden Gaben. Wer einen besseren Familienleistungsausgleich will, muss das Kindergeld erhöhen, statt bei der Steuergerechtigkeit zu kürzen – alles andere ist billiger Sozialneid“, so Zeh. weiter...

Deutscher Familienverband zu Spitzengespräch bei Angela Merkel (26.09.2011)

(Berlin). Zu einem Gespräch über aktuelle familienpolitische Themen hat sich Bundeskanzlerin Merkel mit den Spitzen der großen deutschen Familienverbände getroffen. Der Vorsitzende des Deutschen Familienverbandes Dr. Klaus Zeh begrüßte ausdrücklich die Gesprächsbereitschaft der Kanzlerin inmitten finanz- und europapolitischer Auseinandersetzungen. Er warb insbesondere um Unterstützung für eine familiengerechte Steuer- und Sozialgesetzgebung: „Die demographische Krise ist mindestens so besorgniserregend wie die Eurokrise und langfristig noch wesentlich einschneidender für unsere Gesellschaft. Dass die Familienpolitik zum jetzigen Zeitpunkt auf höchster Ebene thematisiert wird, gibt Familien die Hoffnung, dass ihre Belange bei politischen Entscheidungen nicht länger hinten an gestellt werden.“, sagte Zeh. weiter...

Prima Klima für Familien - Nicht nur am Weltkindertag! (19.09.2011)

(Berlin). Zum Weltkindertag fordert der Deutsche Familienverband mehr Anerkennung und Unterstützung für das Leben mit Kindern: „Ohne Kinder gibt es keine Zukunft. So wichtig es ist, dass endlich nicht mehr gegen Kinderlärm geklagt werden kann, so wichtig ist es, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass es diesen Kinderlärm überhaupt geben kann. Familien müssen spüren, dass sie in dieser Gesellschaft willkommen sind und dass ihre Belange ernst genommen werden – das ganze Jahr über, nicht nur an einem einzigen Tag. Wir brauchen dauerhaft ein positives Klima für Familien, das Menschen Mut macht, sich ihren Wunsch nach dem Leben mit Kindern zu erfüllen“, so der Präsident des Verbandes Dr. Klaus Zeh. weiter...

Deutscher Familienverband zum Elterngeldstreit: Familien brauchen Unterstützung statt Verunsicherung (25.08.2011)

(Berlin). Anlässlich der von CDU-Fraktionschef Volker Kauder losgetretenen Diskussion über das Elterngeld fordert der DFV eine verlässliche und ermutigende Familienpolitik: „Angesichts der verheerenden demographischen Entwicklung müssen wir Familien Mut machen, statt sie mit immer neuen Debatten zu verunsichern. Dazu brauchen wir durchdachte Geldleistungen und eine gute Infrastruktur für junge Familien mit Kleinkindern – und wir brauchen vor allem ein positives Klima für alle Familien, auch wenn die Kinder größer werden“, so der Präsident des Verbandes Dr. Klaus Zeh. weiter...

Deutscher Familienverband fordert rechtliche Klarheit zum Betreuungsgeld: Betreuungsgeld muss 2013 eingeführt werden! (20.07.2011)

(Berlin) Angesichts der anhaltend abwertenden Diskussion zum vorgesehenen Betreuungsgeld fordert der Deutsche Familienverband (DFV) mit Entschiedenheit schnelle rechtliche Sicherheit zur Einführung des Betreuungsgeldes. „Von der Politik muss endlich ein klares Signal zur Einführung des Betreuungsgeldes kommen. Politik wird sonst immer unglaubwürdiger!“ erklärte der Präsident des Verbandes Klaus Zeh. „Die erneut aufkommende Diffamierung des Betreuungsgeldes als ‚Herdprämie‘ für Eltern, die ihr Kind in den ersten Lebensjahren selbst betreuen möchten, ist unerträglich.“ Das Betreuungsgeld ist nach Ansicht des Verbandes eine mehr als überfällige Anerkennung der in Familien geleisteten Arbeit und ein erster Schritt zur echten Wahlfreiheit für Eltern. „Als ein Zeichen der Anerkennung von Familienarbeit und einer Gleichstellung dieser mit Erwerbsarbeit erwarten wir die Einführung des Betreuungsgeldes".  weiter...

DFV zur Steuervereinfachung beim Kindergeld für volljährige Kinder: Steuervereinfachung ja - aber gerecht! (08.07.2011)

(Berlin). Zur heutigen Sitzung des Bundesrates erwartet der Deutsche Familienverband Nachbesserungen beim Kindergeld bzw. Kinderfreibetrag für volljährige Kinder. Zukünftig soll nach dem Steuervereinfachungsgesetz auf die Ermittlung der Einkünfte eines Kindes in Erstausbildung oder Erststudium verzichtet werden. "Wir begrüßen Rechtsklarheit und Vereinfachungen für Familien" äußert sich der Präsident des Verbandes Klaus Zeh erleichtert. "Dass dieses aber nur für einen Bachelor-Studiengang als Erststudium, nicht aber für einen weiterführenden Masterstudiengang gilt, muss dringend geändert werden."  weiter...

Deutscher Familienverband sieht Glaubwürdigkeit der Politik gefährdet: Betreuungsgeld muss eingeführt werden (04.07.2011)

(Berlin) In der heutigen Anhörung des Familienausschusses des Deutschen Bundestages forderte der Präsident des Deutschen Familienverbandes Klaus Zeh, Abgeordneter des Thüringer Landtags, die Einführung eines Betreuungsgeldes für unter dreijährige Kinder, wie im Sozialgesetzbuch VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz) ab 2013 angekündigt. "Eine solche Ankündigung ist die stärkste Form des Versprechens, die der Gesetzgeber geben kann", erklärte Zeh. "Die Glaubwürdigkeit von Politik verbietet die Nichteinführung des Betreuungsgeldes". weiter...

Bildungspaket vergisst die Bildung in der Familie (30.06.2011)

(Berlin). Anlässlich des stotternden Starts bei den Bildungsleistungen für Kinder aus einkommensschwachen Familien übt der Deutsche Familienverband grundlegende Kritik am Konzept des Bildungspakets: „Die gesamte Idee ist falsch, nicht nur die horrende Bürokratie und die riesigen Antragshürden. Beim Bildungspaket ist nämlich der wichtigste Bildungsort überhaupt, die Familie, schlicht vergessen worden. Finanzielle Hilfe gibt es nur, wenn Bildung durch externe Anbieter erfolgt – die Bildung in der Familie ist anscheinend nichts wert. Aber die erste Schule, die wir alle besucht haben, ist der Mutterleib. Wenn der Staat den Bildungsort Familie vergisst, wird er auch die Kinder nicht erreichen“, so der Präsident des Verbandes Dr. Klaus Zeh MdL. weiter...

Bundesverbandstag 2011

Vom 2. bis 5. Juni fand im brandenburgischen Blossin der Bundesverbandstag des Deutschen Familienverbandes statt. Ein besonderer Höhepunkt war der Fachtag „Zeit für Familie“, auf dem der Deutsche Familienverband mit prominenten Unterstützern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ein Bündnis für mehr Familienzeit schmieden konnte. Die Vorträge der Gastredner finden Sie hier.  

Zum neuen Präsidenten des Deutschen Familienverbandes wählten die Delegierten mit überwältigender Mehrheit den früheren thüringischen Familienminister Dr. Klaus Zeh. Das neu gewählte Präsidium des Deutschen Familienverbandes finden Sie hier.

Deutscher Familienverband schmiedet Bündnis für Familienzeit (03.06.2011)

(Berlin/Blossin). Mit prominenten Unterstützern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft hat der Deutsche Familienverband auf seinem Bundesverbandstag in Blossin ein Bündnis für mehr Familienzeit geschmiedet: „Wir müssen Kinder und Familien neu in den Mittelpunkt stellen und es jungen Menschen ermöglichen, Ja zum Kind zu sagen. Auch wer seine pflegebedürftigen Eltern versorgt und ihnen Nähe gibt, leistet unglaublich Wertvolles und braucht dafür zeitlichen Freiraum. Alle müssen an einem Strang ziehen, damit Familien nicht in Zeitzwängen zerrieben werden - und auch die Wirtschaft muss erkennen, wie sehr sie von einer familiengerechten Zeitpolitik profitiert“, so der von den Delegierten mit überwältigender Mehr-heit neu ins Amt gewählte Verbandspräsident und frühere thüringische Landesfamilienminister Dr. Klaus Zeh, MdL. weiter... 

AGF fordert: Reduzierte Mehrwertsteuer für Kinderprodukte (19.05.2011)

Gemeinsam mit anderen Partnern des Bündnisses „7 % für Kinder“ rufen JAKO-O und die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen (AGF) zu einer groß angelegten Unterschriftenaktion im Internet auf. Unter www.7fuerkinder.de können Unterstützer der Initiative ihre Stimme für das Anliegen abgeben. Die gesammelten Stimmen werden im Herbst dieses Jahres an die zuständigen Politikerinnen und Politiker übergeben. weiter...

10 Jahre nach dem Pflegeurteil des Bundesverfassungsgerichts: Famlien bleiben Stiefkinder der Sozialversicherung (01.04.2011)

(Berlin). 10 Jahre nach dem Pflegeurteil des Bundesverfassungsgerichts vom 3. April 2001 zieht der Deutsche Familienverband eine niederschmetternde Bilanz. Damals hatte das höchste deutsche Gericht die familienblinde Beitragsgestaltung des Pflegeversicherungsgesetzes für verfassungswidrig erklärt und die Familiengerechtigkeit der übrigen Sozialversicherungsgesetze eingefordert.  „10 Jahre und ungezählte Reformen später sind Familien noch immer die Stiefkinder der Sozialversicherung. Keine Spur von Entlastung für die Eltern, die viel Liebe, Zeit und Geld in Erziehung und Bildung ihrer Kinder investieren und damit zugleich die Zukunftsfähigkeit der Sozialversicherung sicherstellen“, stellt der Präsident des Verbandes Dr. Albin Nees fest und beklagt die Untätigkeit der Politik. weiter....

DFV zur Steuervereinfachung beim Kindergeld für volljährige Kinder: Warum nicht gleich so? (03.02.2011)

(Berlin). Mit Erleichterung begrüßt der Deutsche Familienverband, dass sich das Kabinett endlich darauf geeinigt hat, zumindest während der Erstausbildung auf die Einkommensüberprüfung bei der Beantragung von Kindergeld bzw. Kinderfreibetrag für volljährige Kinder zu verzichten: „Bislang mussten Eltern mit Kindern in Ausbildung oder Studium ständig bangen, ob ihnen der Staat per Fallbeil das Kindergeld weg nimmt, nur weil ihr Kind einen Euro mehr als die starre Grenze von 8.004 Euro jährlich verdient hat. Gut, dass damit endlich Schluss ist. Aber warum mussten sich erst jahrelang die Familien, Gerichte aller Instanzen bis hin zum Bundesverfassungsgericht und nicht zuletzt die Finanzbeamten mit diesem aufwändigen Verfahren abmühen, ehe die Politik endlich den Schritt zu einer einfachen Lösung wagt?“ so der Bundesgeschäftsführer des Verbandes Siegfried Stresing. weiter...

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