Deutscher
Familienverband

Herzlich Willkommen beim Deutschen Familienverband!

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Seit seiner Gründung setzt sich der Deutsche Familienverband als Sprecher aller Familien für eine Politik ein, die die Familie in den Mittelpunkt jedes gesellschaftspolitischen Handelns stellt und ihre Leistungen anerkennt. Alles weitere über den Verband erfahren Sie unter anderem in unserem Kurzportrait unter Wir über uns.

Auf unserer Web-Site informieren wir Sie außerdem über die aktuellen Entwicklungen aus der Familienpolitik.

Deutscher Familienverband zum Safer Internet Day: Familien brauchen Unterstützung im Interrnet (08.02.2010)

(Berlin / Kaiserslautern). Anlässlich des „Safer Internet Days“ am 9.2.2010 werden bundesweit Veranstaltungen zum verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet durchgeführt. Aus diesem Anlass mahnt der Deutsche Familienverband (DFV) Politik und Gesellschaft, Eltern bei diesem hochbrisanten Thema nicht im Stich zu lassen.  weiter...

Die neue DFV-Familie ist da...

Damit Sie den Überblick behalten, haben wir gesetzliche Änderungen 2010 für Sie zusammengestellt. Von besonderem Interesse ist der einleitende Beitrag unseres Bundesgeschäftsführers Siegfried Stresing „2010 – Das Jahr für Familien?“ (S. 7–9). Kritisch wird darin beleuchtet, was das neue Steuerrecht den Familien wirklich bringt. Wir haben nachgerechnet und den horizontalen Vergleich angestellt – denn was am Monatsende im Portemonnaie übrig bleibt, ist für jede Familie von Bedeutung. 

Im ersten Heft des Jahres haben wir auch die Debatte um das Betreuungsgeld unter die Lupe genommen. 

Ein weiterer Schwerpunkt ist den chronisch kranken Kindern gewidmet. Ihre Bedürfnisse und die Forderungen ihrer Familien an die Gesellschaft, die Medizin, die Schule und jeden Einzelnen von uns sollen in dem Beitrag „Leben mit einem chronisch kranken Kind“ zu Gehör kommen. Auch das sensible Thema der Organspende soll hier ein Forum bekommen. weiter... 

Entscheidungsfreiheit für Familien ernst nehmen (26.01.2010)

(Berlin). Anlässlich der Reaktionen auf einen Gastbeitrag der neuen Bundesfamilienministerin Kristina Köhler im aktuellen FOCUS warnt der Deutsche Familienverband vor einer Verteufelung von Alleinverdienerfamilien: „Wir begrüßen, dass sich die Bundesfamilienministerin für echte Entscheidungsfreiheit und gegen eine staatliche Bevormundung der Familien ausspricht. Nichts anders fordert auch das Bundesverfassungsgericht mit seiner klaren Vorgabe zur Wahlfreiheit. Das muss konsequenterweise aber auch heißen, dass die Politik ihre Konzepte so schneidet, dass sie keine Familienentscheidung bevorzugen oder bestrafen. Gerade deshalb ist es so erschreckend, dass die Aussagen jetzt zum Aufhänger für eine Polemik gegen die angebliche Bevorzugung der sogenannten ,traditionellen’ Familie genommen werden – gegen diesen Eindruck muss das Familienministerium dringend Stellung beziehen“, fordert der Präsident des Verbandes Dr. Albin Nees. weiter...

Böses Erwachen für Familien (25.01.2010)

(Berlin). Der Deutsche Familienverband kritisiert die unerwarteten Belastungen, die in den ersten Wochen des Jahres aufgrund unklarer und widersprüchlicher Regelungen im Steuer- und Transferrecht auf etliche Familien zukommen: „Nachdem nach langen Auseinanderset-zungen das Wachstumsbeschleunigungsgesetz in den letzten Tagen des alten Jahres doch noch verabschiedet wurde, haben sich die Familien über ein höheres Kindergeld gefreut. Jetzt gibt es aber für viele Familien ein böses Erwachen beim Blick ins Portemonnaie“, so der Präsident des Verbandes Dr. Albin Nees. weiter...

DFV fordert mehr familienpolitische Zuverlässigkeit und Kreativität (12.01.2010)

(Berlin). Der Deutsche Familienverband warnt davor, Familien durch irreführende und kurzsichtige Debatten zu verunsichern: „Wenn jeden Tag neue Vorstöße zu Kindergeld, Betreuungsgeld und Krippenausbau durch die Medien geistern, wissen Familien irgendwann überhaupt nicht mehr, worauf sie sich noch verlassen können. Aber wer viele Jahre lang Verantwortung für Kinder übernimmt, hat eine zuverlässige Politik verdient, die sich mit Weitblick und Kreativität um gute Lösungen bemüht, statt auch im neuen Jahr in die alten verstaubten Mottenkisten zu greifen“, fordert der Bundesgeschäftsführer des Verbandes Siegfried Stresing. weiter...

Deutscher Familienverband zum Wachstumsbeschleunigungsgesetz: Entlastung von Familien kommt an (18.12.2009)

(Berlin) Der Deutsche Familienverband begrüßt das heute verabschiedete Wachstumsbeschleunigungsgesetz. „Nun endlich sind, nach langer Debatte, auch die Familien an der Reihe“ zeigte sich der Präsident des Verbandes Dr. Albin Nees erleichtert. Zwar sei das Volumen dieser Entlastung nicht mit der Abwrackprämie für alte Autos vergleichbar. Trotzdem könne man auch von dieser familienbezogenen Maßnahme einen beträchtlichen Wachstumseffekt erwarten, der unserer Volkswirtschaft gut tue. „Leider“, so Nees, „fällt die Anhebung des Kinderfreibetrages auf jährlich 7.008 € und die damit verrechnete Anhebung des Kindergeldes um je 20 € pro Monat geringer aus als noch im Wahlkampf versprochen“. Sein Verband werde sich aber weiterhin und mit Nachdruck für eine Anhebung des Freibetrages auf die realistische und längst zugesagte Höhe von 8.004 € einsetzen. weiter...

Deutscher Familienverband rät Familien: Kindergeld für Volljährige retten (15.12.2009) 

(Berlin) Für Familien mit volljährigen Kindern in Ausbildung wird es höchste Zeit, die Einkünfte und Bezüge des Kindes zu prüfen. Übersteigen diese im Jahr 2009 insgesamt den Betrag von 7.680 €, muss das Kindergeld nämlich zurück gezahlt werden oder der Kinderfreibetrag wird nicht gewährt. „Wenn dieser Grenzbetrag auch nur um einen Euro überschritten wird, kann das einen Verlust von 1.968 € und, je nach Kinderzahl und Höhe des zu versteuernden Einkommens, mehr bedeuten“ warnt der Vizepräsident des Deutschen Familienverbandes Hellmut Steuck. weiter...

Studie zum Betreuungsgeld: Deutscher Familienverband gibt Lesehilfe (10.12.2009)

(Berlin). Als ärgerlich und missverständlich bezeichnet der Deutsche Familienverband die Reaktionen auf die aktuelle ZEW-Studie zum Betreuungsgeld: „Es handelt sich um nichts anderes als eine volkswirtschaftliche Studie, die vom Bundesfinanzministerium in Auftrag gegeben wurde und nach den fiskalischen und arbeitsmarktpolitischen Auswirkungen des Betreuungsgeldes fragt, konkret danach, wie sich das Betreuungsgeld auf das Arbeitskräfteangebot auswirkt, das heißt in welchem Ausmaß Eltern von Kleinkindern dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Nach Nutzen oder Schaden für die Kinder war vom Auftraggeber also gar nicht gefragt – leider, denn genau diese Frage sollte eigentlich im Zentrum der Debatte stehen. Das eigentlich Bemerkenswerte an den Ergebnissen ist vielmehr, dass die klare Mehrheit der Eltern ihre Kleinkinder während der dreijährigen Elternzeit auf jeden Fall zuhause betreuen will. Daraus ein Argument gegen eine bereits in der letzten Legislaturperiode fest zugesagte Leistung zu machen, die diesen Eltern – wenn auch auf finanziell unzureichendem Niveau – dabei helfen soll, während dieser wichtigen Familienphase in größerer finanzieller Gelassenheit für ihre Kinder da zu sein, ist schon ein starkes Stück“, so der Präsident des Verbandes Dr. Albin Nees.  weiter...

Betreuungsgeldstreit ist unerträglich für Familien (07.12.2009)

(Berlin). Präsidium und Landesvorstände des Deutschen Familienverbandes haben den aktuellen Streit über das Betreuungsgeld scharf kritisiert und fordern eindringlich eine Versachlichung der Diskussion: „Mit der gegenwärtigen Diskussion wird in den Familien und der Bevölkerung unglaublich viel Porzellan zerschlagen. Unsere Familien sind zutiefst erschreckt über das Misstrauen, das da ohne Unterschied gegenüber allen jungen Eltern geäußert wird. Inzwischen ist der Eindruck entstanden, dass die Befürworter des Betreuungsgeldes den Kindern den Aufenthalt außerhalb der eigenen vier Wände bis zum Schulalter verbieten und sie grundsätzlich unfähigen Eltern ausliefern wollen. Darüber ist der Kern der Sache völlig verloren gegangen: nämlich die ideologiefreie Suche nach einer gerechten und gleichwertigen Förderung während der dreijährigen Elternzeit, die allen jungen Familien Wahlfreiheit gibt und für alle Kinder passt“, so der Präsident des Verbandes Dr. Albin Nees. weiter...

DFV packt die Entlastungspakete aus: Bitte ehrlich bleiben! (12.11.2009) 

(Berlin). Der Deutsche Familienverband wehrt sich dagegen, dass Familien in den Medien als Hauptprofiteure der Steuerpolitik dargestellt werden: „Wer in den letzten Tagen und Wochen die Medien beobachtet, bekommt den Eindruck, dass Familien durch die ab 1.1.2010 geplanten Änderungen im Steuerrecht besonders stark entlastet werden. Aber dieser Eindruck ist irreführend: Denn Maßnahmen wie die schon als Teil des letzten Konjunkturpaketes beschlossene Erhöhung des Grundfreibetrages auf 8.004 Euro oder Änderungen im Tarifverlauf dienen der Entlastung aller Steuerzahler und sie zielen nicht speziell auf Familien. Aber  gerade bei den tatsächlich familienspezifischen Änderungen, nämlich der Anhebung des Kinderfreibetrages und des damit verrechneten Kindergeldes, bleiben die Pläne deutlich hinter vorherigen Ankündigungen und hinter dem zurück, was seit vier Jahren fachlich geboten ist“, so der Präsident des Verbandes Dr. Albin Nees. weiter...

Zur aktuellen Diskussion um das Betreuungsgeld: Generalverdacht gegenüber Familien ist verantwortungslos (29.10.2009)) 

(Berlin) Angesichts der jüngsten Diskussion um die Einführung eines Betreuungsgelds zeigt sich der Deutsche Familienverband erschüttert darüber, wie verantwortungslos mit der Grundlage unserer Gemeinschaft umgegangen und wie das Grundgesetz missachtet wird. Das Bundesverfassungsgericht hat mehrfach bestätigt, dass die Erstverantwortung für die Erziehung und Betreuung der Kinder bei ihren Eltern liegt. Der Staat muss die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Eltern frei entscheiden können, wie sie die Erziehung ihrer Kinder ge­stalten wollen. Finanzielle und infrastrukturelle Maßnahmen gehören beide zu den Voraus­setzungen dafür, dass sich Familien mit jungen Kindern für den Weg entscheiden können, der zu ihrem Kind und zu ihnen am besten passt. Alle Betreuungsformen sind gleichwertig zu fördern.  weiter...

Deutscher Familienverband zum Koalitionsvertrag: Familien sind nicht begeistert (26.10.2009) 

(Berlin) Trotz einer im Koalitionsvertrag vereinbarten Anhebung des Kinderfreibetrages auf 7.008 € und des Kindergeldes um 20 € sieht der Deutsche Familienverband die Hoffnungen der Familien enttäuscht. Nach dem Wahlversprechen aus dem jüngsten FDP-Wahlprogramm und der Zusage der CDU vor vier Jahren, den Kinderfreibetrag auf die Höhe des Erwachsenenfreibetrages von 8.004 € anzuheben, sei die nun in den Koalitionsvertrag aufgenommene  Vereinbarung eine Enttäuschung für die Familien. weiter...

Pflegeversicherung familiengerecht finanzieren (23.10.2009) 

(Berlin) Der Deutsche Familienverband (DFV) begrüßt das Vorhaben der Koalitionsverhandlungen, eine Zusatzversicherung zur Pflegeversicherung einzuführen. „Nur in Ergänzung des bestehenden Umlageverfahrens kann das künftige Pflegerisiko einer alternden Gesellschaft abgesichert werden“, erklärte heute der Präsident des Verbandes Albin Nees. Allerdings muss ein solcher prämienfinanzierter Kapitalstock unter dem Dach der Pflegeversicherung familiengerecht ausgestaltet sein. Gemäß dem Grundsatz, dass Vorsorge für das Pflegerisiko entweder durch die Erziehung von Kindern oder durch Investition in Kapitalvermögen geleistet werden muss, sind Eltern mit zwei und mehr Kindern von Prämien freizustellen. weiter...

Familien sollen betrogen werden (13.10.2009)

(Berlin) Mit Unverständnis und Empörung reagiert der Deutsche Familienverband (DFV) auf die Ablehnung einer Erhöhung des steuerlichen Kinderfreibetrages und des Kindergeldes. „Es handelt sich bei der längst überfälligen Anpassung weder um ein Weihnachtsgeschenk für Familien noch um eine unintelligent eingesetzte Sozialleistung. Es geht um Gerechtigkeit für Familien“ erklärte heute der Präsident des Verbandes Albin Nees. weiter...

Bundesverfassungsgericht verhandelt am 20.10.2009 über Kinderregelsätze - Familiengerechte Steuer- und Familienpolitik auf dem Prüfstand (06.10.2009)

(Berlin). Auf einen eminent wichtigen familienpolitischen Termin weist der Deutsche Familienverband hin: In genau zwei Wochen wird das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe über die Verfassungsmäßigkeit der Kinderregelsätze im Arbeitslosengeld II (Hartz IV) verhandeln. Auf dem Prüfstand steht damit auch das steuerrechtliche Existenzminimum von Kindern, das auf dem Kinderregelsatz basiert: „Die Bedeutung der verhandelten Verfahren geht damit weit über bedürftige Kinder hinaus und betrifft alle Familien in Deutschland. Gerade zu Beginn der neuen Legislaturperiode geht es jetzt um klare Vorgaben, an denen auch die Steuerpolitik der künftigen Regierung nicht vorbeikommen wird“, so der Bundesgeschäftsführer des Verbandes Siegfried Stresing. weiter....

Deutscher Familienverband fordert Solidarpakt für nachhaltige Familienpolitik (01.10.2009)

(Berlin). Auf einem Treffen der Fachgremien des Deutschen Familienverbandes zur Familienpolitik nach den Wahlen fordert der Deutsche Familienverband die künftigen Regierungspartner auf, die Familie in den Mittelpunkt der Koalitionsverhandlungen zu stellen und einen verlässlichen Solidarpakt für Familien zu schmieden: „Familien tragen die Binnennachfrage und stehen für die Zukunft des Landes. Nach dem schockgefrorenen Wahlkampf müssen jetzt klare Signale in Richtung nachhaltige Entlastung für Familien kommen“, so DFV-Vizepräsident und Bundesfach-ausschussvorsitzender Hellmut Steuck. weiter...

Das Sonderheft der DFV-Familie ist da:

In seinem Vorwort ruft Präsident Albin Nees zur Teilnahme am „Aktionsbündnis Familie“ auf: „Wenn auch Sie ein weiteres Hinauszögern der Umsetzung der Familienurteile des höchsten deutschen Gerichts nicht hinnehmen wollen, dann sollten auch Sie sich der Online-Kampagne anschließen“.
Nach den Berichten zur „Familienpolitik – Vergangenheit und Zukunft“ haben wir die Wahlprogramme der Parteien auf den Prüfstand der DFV-Forderungen gestellt. weiter...

Kita-Streik beendet - die Ernüchterung folgt (29.07.2009)

Familien können aufatmen. Die Kindertagesstätten sind wieder geöffnet. Nach Beendigung eines Tarifstreiks, bei dem Mütter und Väter die vielgepriesene Vereinbarkeit von Familienarbeit und Erwerbstätigkeit nur noch mit einem riesigen Spagat schaffen konnten, bei dem Kinder von einer Notfallbetreuung zur anderen wechseln mussten und von verlässlichen Bezugspersonen keine Rede mehr sein konnte, scheint es auf allen Seiten nur Gewinner zu geben. „Wir begrüßen das Streikende. Aber: der Erleichterung kann sehr bald Ernüchterung folgen“ meint der Präsident des Deutschen Familienverbandes Albin Nees. weiter....

Stellungnahme zu den Telemedienkonzepten der gemeinschaftlichen Angebote der ARD im Rahmen des Drei-Stufen-Tests (28.07.2009)

Nach dem 12.Rundfunkänderungsstaatsvertrag hat die ARD 11 Konzepte für die gemeinschaftlichen Angebote der ARD im Detail beschrieben und dargestellt, wie die ARD mit ihren Telemedienangeboten auch in Zukunft ihren Auftrag erfüllen will. Diese Konzepte wurden in 7 federführenden ARD-Anstalten online gestellt mit der Möglichkeit hierzu Stellung zu beziehen. Von dieser Möglichkeit macht der Deutsche Familienverband (DFV) gerne Gebrauch. weiter...

Schulessen: Der Staat verdient kräftig mit - Zwischen Anspruch und absurder Wirklichkeit (16.07.2009)

(Berlin). Vor wenigen Tagen veröffentlichte die Bundesregierung den 13.Kinder- und Jugendbericht. Darin hat die Sachverständigenkommission fünf besonders dringliche Gesundheitsziele formuliert und eine „kostenfreie, gesunde Verpflegung für alle Heranwachsenden in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und Schule, ohne dass dies zu Kürzungen an anderer Stelle führt“ empfohlen. weiter...

Erleichterungen für bürgerschaftliches Engagement? (16.07.2009)

Mit Interesse nimmt der Deutsche Familienverband (DFV) die am Mittwoch durch das Bundeskabinett genehmigte „nationale Engagementstrategie“ zur Kenntnis. Der Verband stimmt zwar der Feststellung ausdrücklich zu, dass die Kraft des vorhandenen bürgerschaftlichen Engagements nur weiter erschlossen werden kann, wenn es den Engagierten noch einfacher und attraktiver gemacht wird, für andere aktiv zu werden. Daher sind Erleichterungen im Steuer-, Gemeinnützigkeits-, Spenden- und Vereinsrecht sehr zu begrüßen. „Die Realität unserer ehrenamtlich in regionalen Gliederungen tätigen Mitglieder sieht aber leider ganz anders aus“, erklärt der Bundesgeschäftsführer des DFV Siegfried Stresing. weiter...

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