Deutscher
Familienverband

Herzlich Willkommen beim Deutschen Familienverband!

Druckversion dieser Seite anzeigen.drucken

Besuchen Sie auch unsere Facebookseite und unterstützen uns mit Ihrem Klick auf:

Seit seiner Gründung setzt sich der Deutsche Familienverband als Sprecher aller Familien für eine Politik ein, die die Familie in den Mittelpunkt jedes gesellschaftspolitischen Handelns stellt und ihre Leistungen anerkennt. Alles weitere über den Verband erfahren Sie unter anderem in unserem Kurzportrait unter Wir über uns.

Auf unserer Web-Site informieren wir Sie außerdem über die aktuellen Entwicklungen aus der Familienpolitik.

 

Banner: 7% für Kinder

Seit Jahren setzt sich der DFV für ein familiengerechtes Steuersystem, auch bei der Mehrwertsteuer, ein. Als Kooperationspartner der Initiatoren JAKO-O und AGF bitten wir Sie:
Machen Sie mit und tragen Sie sich online in die Unterschriftenliste ein! Ihre Stimme zählt!

                                                 

Zum Tag der Familie fordert DFV familiengerechte Arbeitswelt: Die Kinder geben den Takt vor! (14.05.2012)

(Berlin).Für eine familiengerechtere Arbeitswelt braucht es mehr als flexible Arbeitszeit-modelle. Die Taktgeber dafür müssen die Familien und damit die Kinder sein, fordert der Präsident des Deutschen Familienverbandes Minister a.D. Klaus Zeh zum morgigen Tag der Familie. „Der Internationale Tag der Familieist eine wichtige Gelegenheit, nicht nur über familienfreundliche Arbeitsbedingungen zu reden, sondern für familiengerechte Arbeitswelten einzutreten. Denn nicht alles, was heute flexibel heißt, ist auch familiengerecht.“, soZeh.  weiter...

DFV fordert eine bessere Bewilligungspraxis für Mutter-Kind-Kuren: Mütter stark machen – nicht nur am Muttertag! (11.05.2012)

(Berlin).Der Deutsche Familienverband fordert eine bessere Bewilligungspraxis für Mutter-Kind-Kuren. „Mütter leisten Unverzichtbares für ihre Kinder und die Gemeinschaft.“, sagt der Präsident des Deutschen Familienverbandes Minister a.D. Klaus Zeh anlässlich des Muttertages.„Wenn Eltern eine Mutter-Kind-Kur beantragen, handeln sie verantwortungsbewusst und im Sinne der Prävention. Es ist unerträglich, dass trotzdem sehr viele Kuranträge von den Krankenkassen abgelehnt werden“, so Zeh. Viele Menschen suchen Rat beim Deutschen Familienverband, um Widerspruch gegen die Ablehnung einzulegen. Hier finden sie ehrenamtlich und kostenfrei kompetente Unterstützung. weiter...

DFV-Präsident Zeh wird Oberbürgermeister von Nordhausen (07.05.2012)

(Berlin). Der Präsident des Deutschen Familienverbandes Dr. Klaus Zeh ist zum Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen in Thüringen gewählt worden.

Dr. Klaus Zeh (59) war von 2003 bis 2008 thüringischer Familienminister und ist derzeit stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag. Als Oberbürgermeister setzt er nunmehr sein Engagement auf kommunalpolitischer Ebene fort. weiter...

Zur Demografiestrategie der Bundesregierung: Mehr Mut zu Kindern! (25.04.2012)

(Berlin). Anlässlich der heute im Kabinett beratenen Demografiestrategie der Bundesregierung warnt der Präsident des Deutschen Familienverbandes Minister a.D. Klaus Zeh vor Resignation und fordert eine mutmachende Familienpolitik: „Die demografische Entwicklung ist kein unabwendbares Schicksal. Demografie ist gestaltbar, wenn wir jungen Menschen Mut machen, sich für die Gründung einer Familie und auch für mehrere Kinder zu entscheiden. Wir brauchen Mutmacher für Familien. Und wir brauchen politische Strategien, um diese Mutmacher auch gegen Widerstände durchzusetzen.“ Dafür fordert Zeh, die Anliegen von Familien bei politischen Entscheidungen und im Wahlrecht besser zu berücksichtigen. „Kinder sind der Dreh- und Angelpunkt für den Wohlstand der Zukunft. Ihre Bedürfnisse müssen klare politische Priorität haben“, so der Verbandspräsident. weiter...

Kinder sind keine Emissions- sondern Zukunftsträger! (28.03.2012)

(Berlin) Im Zusammenleben in Städten und Gemeinden dürfen Kinder nicht an den Rand gedrängt werden. Der Deutsche Familienverband begrüßt deshalb ausdrücklich einen Gesetzentwurf des Bundesbauministerium, der künftig verhindern soll, dass Kinderlärm Anlass für gerichtliche Auseinandersetzungen geben darf. „Allerdings reichen die darin genannten Strategien bei weitem nicht aus.“, erklärt DFV-Vizepräsident Thomas Böwer anlässlich der heutigen Anhörung in Berlin. Der DFV hat in seiner Kurzstellungnahme wesentliche Kritikpunkte eingebracht. weiter...

Die neue DFV-Familie ist da...

„Pünktlich zum Frühlingsbeginn erscheint die neue DFV-Familie. Der Schwerpunkt im Magazin 2/1012 heißt: Reisen. Neben Tipps und Checklisten, damit die Reise gelingt, liefern wir Fakten zum Reisemarkt und rechtliche Grundlagen, falls es am Urlaubsort unliebsame Überraschungen gibt.
Aus dem Kuratorium meldet sich ver.di-Chef Frank Bsirske zu Wort. Wir berichten außerdem über eine gemeinsame Valentinstag-Aktion des DFV mit dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) und von einer Fachtagung des DFV Sachsen-Anhalt zum Thema Jungenarbeit.
Viele Freude beim Lesen!“ weiter...

Zur Vorstellung des 8. Familienberichts: Zeit mit Kindern lässt sich nicht nachholen! (14.03.2012)

(Berlin). Gute Ansätze, aber auch deutliche Schwachstellen sieht der Deutsche Familienverband im heute vorgestellten Achten Familienbericht. „Mit der ,Zeit für Familie‘ greift der Bericht das wichtigste Familienthema überhaupt auf. Eine zukunftsfähige Familienpolitik muss der Familie die Wahlfreiheit geben, über ihre Zeit souveräner zu entscheiden. Dafür ist vor allem eine familiengerechte Arbeitswelt gefordert, nicht die arbeitsplatzgerechte Familie. Bei allen guten Vorschlägen der Berichtskommission hätten wir uns deshalb viel mehr Mut gewünscht, die Zeitbedürfnisse der Familien auf Augenhöhe mit den Belangen der Wirtschaft zu berücksichtigen. Es fehlt noch immer das Bewusstsein, wie sehr Unternehmen von einer konsequent familienorientierten Politik profitieren“, so der Präsident des Verbandes Minister a.D. Klaus Zeh. Besonders problematisch ist für Zeh der Vorschlag der Kommission, die dreijährige gesetzliche Elternzeit drastisch zu verkürzen: „Die Zeit mit kleinen Kindern lässt sich nicht einfach so nachholen. Kinder brauchen die Zeit ihrer Eltern ganz direkt, nicht irgendwann einmal, wenn es in den Terminkalender des Arbeitgebers passt. Der wichtigste Taktgeber für die Familienzeit ist das Kindeswohl. Ich begrüße deshalb ausdrücklich, dass die Bundesfamilienministerin diesem Vorschlag eine klare Absage erteilt hat“, so Zeh. weiter...

Kein Wahlrecht ohne Kinderstimmen (23.02.2012)

(Berlin). Anlässlich einer aktuellen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Zuschnitt von Wahlkreisen erneuert der Deutsche Familienverband seine Forderung, ein Wahlrecht von Geburt an einzuführen. „Wir müssen endlich mit einem Familienwahlrecht den Kindern und damit der Zukunft eine Stimme geben. Der aktuelle Richterspruch macht das eigentliche Dilemma unseres Wahlrechts deutlich, nämlich dass alle Kinder und Jugendlichen und damit ein Fünftel des Staatsvolkes an der Wahlurne nicht vorkommen. Grundrechte und Menschenwürde gelten für jeden Menschen ab Geburt. Das muss auch für das Wahlrecht gelten“, so der Präsident des Verbandes Minister a. D. Klaus Zeh. Bei einem vom Verband gefordertem allgemeinem Wahlrecht von Geburt an erhält jedes Kind eine eigene Stimme. Diese wird, wie in anderen Rechtsbereichen auch, stellvertretend durch die Eltern wahrgenommen, bis das Kind alt genug ist, selbst zu wählen. weiter...

Kindersoli? Pro&Contra (15.02.2012)

(Berlin) In einem Beitrag der Rhein-Main-Presse verdeutlicht der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Familienverbandes Siegfried Stresing, dass es bei dem derzeit diskutierten „Kindersoli“ nicht um eine „Bestrafung Kinderloser“ geht, sondern um eine längst überfällige Entlastung von Familien. „Es geht darum, endlich Schluss zu machen mit einer Transferausbeutung zulasten der Familien. Kinderzahlabhängige Sozialbeiträge sind keine mildtätige Familienförderung. Sie sind eine Frage der Gerechtigkeit“ erinnert Stresing an das „Kinderbeitragsurteil“ zur Pflegeversicherung des Bundesverfassungsgerichts.

Das gesamte Pro & Contra finden sie hier.

Näheres auch auf facebook.

Mit Rücksichttsnahme geht`s besser (14.02.2012)

VCD veröffentlicht gemeinsam mit dem Deutschen Familienverband ein Konzept für mehr kinder- und familienfreundliche Mobilität

Berlin, 14. Februar 2012. Mit Kindern unterwegs – das geht auf vielfältige Weise. Doch warum nutzen viele Familien allein das Auto um von A nach B zu kommen? Das Vertrauen in die Verkehrssicherheit erscheint weiterhin zu gering und Mobilitätsangebote unzulänglich.

Damit sich an dieser Situation etwas ändert, hat der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) gemeinsam mit dem Deutschen Familienverband (DFV) heute ein Positionspapier vorgelegt. Es zeigt auf, welche strukturellen Verbesserungen von Verkehrsunternehmen, Kommunen sowie politischen Entscheidungsträgern auf Landes-und Bundesebene veranlasst werden müssen, damit Familien ihr Mobilitätsverhalten verändern können. weiter...

Zur EU-Kritik am Betreuungsgeld: EU gefährdet Rettungsschirme für Familien (02.02.2012)

(Berlin). Als befremdlich bezeichnet der Deutsche Familienverband Berichte über die Kritik der EU-Kommission an den wirtschaftspolitischen Folgen des Betreuungsgeldes. Verbandspräsident Dr. Klaus Zeh: „An vielen Stellen werden inzwischen Rettungsschirme aufgespannt, aber ausgerechnet Familien wird, bevor es überhaupt einen Gesetzentwurf gibt, ein solcher weggezogen. Für Familien sind das Betreuungsgeld und der bedarfsgerechte Krippenausbau dringend notwendig, um jungen Eltern Wahlfreiheit und kleinen Kindern einen guten Start ins Leben zu geben. Es ist höchste Zeit, dass die Bundesfamilienministerin einen konkreten Entwurf vorlegt, über den sachlich diskutiert werden kann. Der Deutsche Familienverband wird sich daran gern und konstruktiv beteiligen – auch mit den positiven Erfahrungen aus dem thüringischen Landeserziehungsgeld“, so Zeh, der als Landesfamilienminister diese Leistung 2006 in Thüringen eingeführt hat. Auch mit Blick auf das Ehegattensplitting warnt Zeh vor voreiliger Kritik: „Das Ehegattensplitting ist keine Verfügungsmasse der Politik sondern Bestandteil einer leistungsgerechten Besteuerung, basierend auf einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts“. weiter...

Pflege in der Familie stärken (20.01.2012)

(Berlin). Mit Blick auf die Pflegepläne der Bundesregierung würdigt der Deutsche Familienverband das Ziel, dringend überfällige Verbesserungen für demenzkranke Pflegebedürftige in Angriff zu nehmen. Er sieht aber noch klaren Nachbesserungsbedarf, um die Pflege in der Familie wirkungsvoll zu stärken. „Pflegende Familien brauchen so dringend Unterstützung, dass wir die geplanten Verbesserungen natürlich begrüßen. Aber trotz guter Ansätze springt dieser Entwurf noch viel zu kurz“, so der Präsident des Verbandes Minister a.D. Klaus Zeh. „Vor allem muss für alle pflegenden Familien das Pflegegeld deutlicher angehoben werden. Nur das entspricht dem Grundsatz der Pflegeversicherung, vorrangig die häusliche Pflege in der Familie zu unterstützen“, fordert Zeh.  weiter...

Nach Spitzengespräch der Familienverbände bei Bundesfamilienministerin: DFV bekräftigt Betreuungsgeld als richtigen Weg zur Wahlfreiheit (13.12.2011)

(Berlin). Nach einem Spitzengespräch der Familienverbände mit Bundesfamilienministerin Kristina Schröder bekräftigt der Präsident des Deutschen Familienverbandes Klaus Zeh die Bedeutung des Betreuungsgeldes als einen richtigen Schritt zu mehr Wahlfreiheit für Eltern mit Kleinkindern. „Familien brauchen für echte Wahlfreiheit einerseits eine ausreichende Zahl von Betreuungsplätzen und andererseits das Angebot einer guten Honorierung der Erziehungsleistung, wenn sie ihre Kinder zu Hause betreuen. Nur so erkennen wir unterschiedliche Lebensentwürfe an und stärken die Wahl- und Entscheidungsfreiheit der Eltern. Ein entweder oder darf es dabei nicht geben.“, so Zeh. Auf längere Sicht forderte Zeh allerdings, eine Weiterentwicklung des Betreuungsgeldes. „Damit Familien während der Elternzeit wirklich frei wählen können, müssen auf mittlere Sicht die Betreuung innerhalb der Familie und ein außerfamiliärer Betreuungsplatz während der ersten drei Lebensjahre der Kinder gleich gefördert werden – am besten über ein Betreuungsbudget, das direkt bei den Eltern ankommt“, fordert Zeh.  weiter...

Deutscher Familienverband rät Familien: Kindergeld für volljährige Kinder: Einkommen prüfen! (07.12.2011)

(Berlin.). Anlässlich einer aktuellen Entscheidung des Bundesfinanzhofs erinnert der Deutsche Familienverband (DFV) daran, dass für 2011 noch eine strikte Grenze für das eigene Einkommen von volljährigen Kindern gilt, die sich noch in der Ausbildung befinden. Übersteigen die Einkünfte und Bezüge im Jahr 2011 insgesamt den Grenzbetrag von 8.004 Euro, muss das Kindergeld zurück gezahlt werden oder der Kinderfreibetrag wird nicht gewährt. „Wir raten allen Familien mit volljährigen Kindern in Ausbildung oder Studium, die Einkünfte und Bezüge ihrer Kinder vor Jahresende genau zu prüfen und alle Aufwendungen zu belegen, mit denen eventuelles eigenes Einkommen der Kinder gemindert wird. Wenn das Einkommen des Kindes die Grenze von 8.004 Euro im Jahr auch nur um einen Euro überschreitet, fallen Kindergeld bzw. Kinderfreibetrag fallbeilartig weg. Da kann das Sammeln von Belegen bares Geld wert sein!“ so DFV-Bundesgeschäftsführer Siegfried Stresing. Wenn der Verlust des Kindergeldes wegen zu hohen Einkommens des Kindes droht, sollte ein Experte, wie zum Beispiel ein Steuerberater, hinzu gezogen werden, rät Stresing. weiter...

Präsident Zeh zum Betreuungsgeld-Vorstoß der Familienministerin: Signal für mehr Wahlfreiheit (05.12.2011)

(Berlin). Als Signal für mehr elterliche Wahlfreiheit begrüßt der Präsident des Deutschen Familienverbandes Dr. Klaus Zeh den Vorstoß der Bundesfamilienministerin, das ab 2013 geplante Betreuungsgeld nach dem Modell des thüringischen Erziehungsgeldes auch an Eltern zu zahlen, die ihre Kinder stundenweise in einer Kindertagesstätte betreuen lassen: „Der Vorstoß geht in die richtige Richtung, weil er endlich mit der lähmenden Schwarz-Weiß-Malerei Schluss macht. Eltern, die ihre Kleinkinder zu Hause betreuen, sind keine Heimchen am Herd, und Familien, die sich für eine Kindertagesstätte entscheiden, sind keine Raben-eltern. Hier geht es nicht um eine Prämie für die Nicht-Inanspruchnahme eines Krippenplatzes, sondern darum, Eltern Wahlfreiheit zu geben“, so Zeh, der 2006 als Landesfamilienminister das Erziehungsgeld in Thüringen eingeführt hat.  weiter...

Die neue DFV-Familie ist da...

„Die sechste Ausgabe der DFV-Familie 2011 beschäftigt sich unter anderem mit den Schwerpunkten Familienpolitik, Bildung und Migration und Datenschutz. Wir berichten darin über den Monitor „Familienleben 2011“ und die Wünsche und Prioritäten von Familien. Ein Interview mit einem Spielforscher der Fachhochschule Dortmund dreht sich um Theorie und Praxis des Spiels. Was macht ein gutes Spiel aus und warum verliert man manchmal schon beim Lesen der Anleitung die Lust darauf? In den „Nachrichten für Sie“ finden Sie kompakt und auf einen Blick aktuelle Themen und Entscheidungen rund um die Familie. Aus dem Kuratorium meldet sich in dieser Ausgabe der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Johannes Singhammer zu Wort.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre, eine gemütliche und besinnliche Adventszeit und einen guten Start in das Jahr 2012!“  weiter...

Deutscher Familienverband fordert Familien-TÜV für Gesetze (10.11.2011)

(Berlin). „Jedes Gesetz gehört auf einen verbindlichen Familien-TÜV, damit politische Entscheidungen nicht länger an den Familienbelangen vorbei getroffen werden. So wie bei jedem Gesetzgebungsverfahren eine Kostenabschätzung und in der Regel auch eine gleichstellungspolitische Betrachtung verbindlich vorgegeben sind, muss auch eine Familienverträglichkeitsprüfung festgelegt werden. Ohne Familiengerechtigkeit gibt es keine Nachhaltigkeit und keine Zukunftsfähigkeit“. Dies fordert der Präsident des Deutschen Familienverbandes Dr. Klaus Zeh anlässlich des Berichts zur Nachhaltigkeitsprüfung in der Gesetzesfolgenabschätzung, der heute im Bundestag beraten wird. weiter...

Betreuungsgeld-Beschluss gibt Signal für mehr Wahlfreiheit (09.11.2011)

(Berlin). „Der Koalitionsbeschluss zugunsten des Betreuungsgeldes ist ein positives Signal für die Familien. Er macht den Weg frei für eine gerechtere Förderung junger Familien, die die Erziehungsleistung honoriert und die Wahlfreiheit junger Eltern stärkt. Denn Familien brauchen beides: gute Betreuungsangebote ebenso wie eine gute finanzielle Unterstützung, wenn sie sich dafür entscheiden, ihr Kind zu Hause zu betreuen“, so der Präsident des Deutschen Familienverbandes Dr. Klaus Zeh zum Beschluss der Bundesregierung, von 2013 an das im Koalitionsvertrag vereinbarte Betreuungsgeld einzuführen. weiter...

Familienentlastung muss Vorrang haben! (07.11.2011)

(Berlin). Nach den Beschlüssen der Koalition zur allgemeinen Steuersenkung fordert der Deutsche Familienverband eine konsequente Steuerentlastung für die ganze Familie. "Mit Blick auf den verfassungsrechtlichen Schutz der Familie, entsprechende Urteile des Bundesverfassungsgerichtes und die gesellschaftliche Bedeutung der Kindererziehung muss auch das Existenzminimum für Kinder endlich in voller Höhe von der Steuer freigestellt werden", fordert der Präsident des Verbandes Dr. Klaus Zeh. weiter...

Zur Steuersenkungsdebatte: Das Wichtigste zuerst! (01.11.2011)

(Berlin). Angesichts des zunehmenden Streits über Steuersenkungen fordert der Deutsche Familienverband dringend Entlastungen insbesondere auch für Familien: „Familien müssen endlich verfassungsgerecht besteuert werden. Dafür muss das Existenzminimum für Kinder in voller Höhe von der Steuer freigestellt werden“, so der Präsident des Verbandes Dr. Klaus Zeh. weiter...

Zur Kindergeld-Idee der SPD: Frontalangriff auf die Verfassung (06.10.2011)

(Berlin). Als Frontalangriff auf die Verfassung bezeichnet der Präsident des Deutschen Familienverbandes Dr. Klaus Zeh den jüngsten Vorschlag der SPD, die Wirkung des steuerlichen Kinderfreibetrags zu kappen: „Da wird unter dem Deckmantel der Familienfreundlichkeit wissentlich die Verfassung gebrochen. Das Bundesverfassungsgericht hat klar festgestellt, dass der Staat seine Finger vom Existenzminimum der Kinder lassen muss. Der Kinderfreibetrag und das Kindergeld, als Rückzahlung zuviel einbehaltener Steuern, sind keine milden Gaben. Wer einen besseren Familienleistungsausgleich will, muss das Kindergeld erhöhen, statt bei der Steuergerechtigkeit zu kürzen – alles andere ist billiger Sozialneid“, so Zeh. weiter...

Deutscher Familienverband zu Spitzengespräch bei Angela Merkel (26.09.2011)

(Berlin). Zu einem Gespräch über aktuelle familienpolitische Themen hat sich Bundeskanzlerin Merkel mit den Spitzen der großen deutschen Familienverbände getroffen. Der Vorsitzende des Deutschen Familienverbandes Dr. Klaus Zeh begrüßte ausdrücklich die Gesprächsbereitschaft der Kanzlerin inmitten finanz- und europapolitischer Auseinandersetzungen. Er warb insbesondere um Unterstützung für eine familiengerechte Steuer- und Sozialgesetzgebung: „Die demographische Krise ist mindestens so besorgniserregend wie die Eurokrise und langfristig noch wesentlich einschneidender für unsere Gesellschaft. Dass die Familienpolitik zum jetzigen Zeitpunkt auf höchster Ebene thematisiert wird, gibt Familien die Hoffnung, dass ihre Belange bei politischen Entscheidungen nicht länger hinten an gestellt werden.“, sagte Zeh. weiter...

Prima Klima für Familien - Nicht nur am Weltkindertag! (19.09.2011)

(Berlin). Zum Weltkindertag fordert der Deutsche Familienverband mehr Anerkennung und Unterstützung für das Leben mit Kindern: „Ohne Kinder gibt es keine Zukunft. So wichtig es ist, dass endlich nicht mehr gegen Kinderlärm geklagt werden kann, so wichtig ist es, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass es diesen Kinderlärm überhaupt geben kann. Familien müssen spüren, dass sie in dieser Gesellschaft willkommen sind und dass ihre Belange ernst genommen werden – das ganze Jahr über, nicht nur an einem einzigen Tag. Wir brauchen dauerhaft ein positives Klima für Familien, das Menschen Mut macht, sich ihren Wunsch nach dem Leben mit Kindern zu erfüllen“, so der Präsident des Verbandes Dr. Klaus Zeh. weiter...

Deutscher Familienverband zum Elterngeldstreit: Familien brauchen Unterstützung statt Verunsicherung (25.08.2011)

(Berlin). Anlässlich der von CDU-Fraktionschef Volker Kauder losgetretenen Diskussion über das Elterngeld fordert der DFV eine verlässliche und ermutigende Familienpolitik: „Angesichts der verheerenden demographischen Entwicklung müssen wir Familien Mut machen, statt sie mit immer neuen Debatten zu verunsichern. Dazu brauchen wir durchdachte Geldleistungen und eine gute Infrastruktur für junge Familien mit Kleinkindern – und wir brauchen vor allem ein positives Klima für alle Familien, auch wenn die Kinder größer werden“, so der Präsident des Verbandes Dr. Klaus Zeh. weiter...

Deutscher Familienverband fordert rechtliche Klarheit zum Betreuungsgeld: Betreuungsgeld muss 2013 eingeführt werden! (20.07.2011)

(Berlin) Angesichts der anhaltend abwertenden Diskussion zum vorgesehenen Betreuungsgeld fordert der Deutsche Familienverband (DFV) mit Entschiedenheit schnelle rechtliche Sicherheit zur Einführung des Betreuungsgeldes. „Von der Politik muss endlich ein klares Signal zur Einführung des Betreuungsgeldes kommen. Politik wird sonst immer unglaubwürdiger!“ erklärte der Präsident des Verbandes Klaus Zeh. „Die erneut aufkommende Diffamierung des Betreuungsgeldes als ‚Herdprämie‘ für Eltern, die ihr Kind in den ersten Lebensjahren selbst betreuen möchten, ist unerträglich.“ Das Betreuungsgeld ist nach Ansicht des Verbandes eine mehr als überfällige Anerkennung der in Familien geleisteten Arbeit und ein erster Schritt zur echten Wahlfreiheit für Eltern. „Als ein Zeichen der Anerkennung von Familienarbeit und einer Gleichstellung dieser mit Erwerbsarbeit erwarten wir die Einführung des Betreuungsgeldes".  weiter...

DFV zur Steuervereinfachung beim Kindergeld für volljährige Kinder: Steuervereinfachung ja - aber gerecht! (08.07.2011)

(Berlin). Zur heutigen Sitzung des Bundesrates erwartet der Deutsche Familienverband Nachbesserungen beim Kindergeld bzw. Kinderfreibetrag für volljährige Kinder. Zukünftig soll nach dem Steuervereinfachungsgesetz auf die Ermittlung der Einkünfte eines Kindes in Erstausbildung oder Erststudium verzichtet werden. "Wir begrüßen Rechtsklarheit und Vereinfachungen für Familien" äußert sich der Präsident des Verbandes Klaus Zeh erleichtert. "Dass dieses aber nur für einen Bachelor-Studiengang als Erststudium, nicht aber für einen weiterführenden Masterstudiengang gilt, muss dringend geändert werden."  weiter...

Deutscher Familienverband sieht Glaubwürdigkeit der Politik gefährdet: Betreuungsgeld muss eingeführt werden (04.07.2011)

(Berlin) In der heutigen Anhörung des Familienausschusses des Deutschen Bundestages forderte der Präsident des Deutschen Familienverbandes Klaus Zeh, Abgeordneter des Thüringer Landtags, die Einführung eines Betreuungsgeldes für unter dreijährige Kinder, wie im Sozialgesetzbuch VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz) ab 2013 angekündigt. "Eine solche Ankündigung ist die stärkste Form des Versprechens, die der Gesetzgeber geben kann", erklärte Zeh. "Die Glaubwürdigkeit von Politik verbietet die Nichteinführung des Betreuungsgeldes". weiter...

Impressum Deutscher Familienverband - Presse - Service - Landesverbände - Kontakt - Login
Deutscher Familienverband - Luisenstr. 48 - 10117 Berlin - Tel.: 0 30 / 30 88 29 60 - Fax: 0 30 / 30 88 29 61