Pressemitteilungen 2017

Neues DFV-Präsidium mahnt verfassungskonforme Familienpolitik an!

(Berlin). Der Deutsche Familienverband hat ein neues Präsidium gewählt. An der Seite von DFV-Präsident Dr. Klaus Zeh stehen als Vize-Präsidenten künftig Sachsen-Anhalts DFV-Landesgeschäftsführer René Lampe und der frühere DFV-Bundesgeschäftsführer Siegfried Stresing. Wolfgang Haupt wurde als Schatzmeister auf dem Bundesverbandstag in Berlin in seinem Amt bestätigt. Als wichtigste Handlungsfelder ihrer Amtsperiode nannten die Präsidiumsmitglieder die Umsetzung einer verfassungskonformen, familiengerechten Politik und eine stärkere Fokussierung von Gesellschaft und Politik auf Familien – vor allem mit mehreren Kindern.  

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Bildung beginnt in der Familie und ist das Potenzial unserer Gemeinschaft!

Kind Zukunft lassedesignen(Berlin). „Gut gebildete Menschen sind unsere wichtigste Ressource. Bildung beginnt in der Familie und muss ein Leben lang begleitet und gefördert werden“, fordert der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Familienverbandes, Sebastian Heimann, am Internationalen Tag der Familie. Der Fokus des von den Vereinten Nationen ins Leben gerufenen Gedenktages liegt 2017 auf dem Thema „Familien, Bildung, Wohlbefinden“. Es soll das Bewusstsein für die Rolle von Familien bei der Förderung der frühkindlichen Bildung und des lebenslangen Lernens stärken.

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Beitragsgerechtigkeit ist Geschlechtergerechtigkeit!

Nlkel klein(Berlin). „Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist eine wichtige Errungenschaft unserer Demokratie. Doch auch 60 Jahre nachdem das Gleichstellungsgesetz auf den Weg gebracht wurde, muss jeder Bürger an der Umsetzung mitwirken“, fordert die Vizepräsidentin des Deutschen Familienverbandes, Petra Nölkel. „Es hat seit 1957 vieler Auseinandersetzungen und Nachbesserungen bedurft, um Frauen vor dem Gesetz tatsächlich besser zu stellen.“

Noch heute werden Rollenbilder instrumentalisiert – auch im politischen Kontext. Da wird schnell eine „Rabenmutter“ aus einer berufstätigen Frau mit Kindern oder ein „Heimchen am Herd“ aus einer Mutter, die ihr Kind in den ersten Lebensjahren zu Hause betreuen will.

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Mehrwertsteuer für Kinderprodukte senken und Familien entlasten!

Kind hinter Geld katyspichal(Berlin).  Kinder kosten Geld. „Nahrung, Kleider, Windeln, Schul- und Bastelmaterial, Autositz und Dreirad - derartige Produkte dürfen nicht länger mit einem Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent belegt werden“, fordert die Vize-Präsidentin des Deutschen Familienverbandes, Petra Nölkel. Während Käufer von Blumen, Hundefutter und Kunstgegenständen von der ermäßigten Mehrwertsteuer profitieren, werden Kinderprodukte zur Befriedigung von Grundbedürfnissen mit 19 Prozent besteuert. „Seit der Verabschiedung des Mehrwertsteuergesetzes vor 50 Jahren hat sich die Abgabe von 10 auf 19 Prozent fast verdoppelt“, betont die DFV-Vize-Präsidentin. „Hier muss die Politik dringend gegensteuern und die Mehrwertsteuer auf Kinderprodukte zumindest auf den ermäßigten Steuersatz senken!“

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Kinder haben Rechte - Trauen wir ihnen mehr Mitbestimmung zu!

Logo Wahlrecht(Berlin). Kinderrechte sind ein wichtiges Gut unserer Demokratie. „Vor 25 Jahren trat die Kinderrechtskonvention in Deutschland in Kraft – doch nun gilt es, den Kindern mehr Mitbestimmungsrechte einzuräumen“, fordert der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Familienverbandes, Sebastian Heimann. Die Kinderrechtskonvention stellt heraus, dass die Meinungen von Kindern wichtig sind und angehört werden müssen, bevor zum Beispiel Parlamente, Gerichte oder Ämter zu Entscheidungen kommen, die Kinder betreffen. Auf politischer Ebene jedoch geraten die Interessen von Kindern und Jugendlichen immer stärker in den Hintergrund.

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DFV zu DIW-Studie: Abschaffung des Ehegattensplittings kostet Familien 15 Mrd. Euro

(Berlin). Angesichts einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) warnt der Deutsche Familienverband dringend vor politischen Überlegungen, das Ehegattensplitting abzuschaffen:

Das DIW rechnet vor, dass eine Abschaffung des Ehegattensplittings dem Staat mehr als 15 Milliarden Euro Steuern in die Kasse spülen würde. Anders ausgedrückt: Mit einem Aus fürs Ehegattensplitting werden Familien auf einen Schlag um 15 Milliarden Euro ärmer. "Die Abschaffung des Ehegattensplittings verstößt nicht nur gegen die Verfassung – sie macht Familien arm“, so der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Familienverbandes Sebastian Heimann.

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Wahlrecht: Bundestag hat riesiges Repräsentationsproblem

Kind Zukunft lassedesignen(Berlin). Der Bundestag hat ein riesiges Repräsentationsproblem. „Die Abgeordneten vertreten schließlich nur 80 Prozent der Bundesbürger, denn 13 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren bleiben außen vor“, kritisiert der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Familienverbandes (DFV), Sebastian Heimann. „Sie sind vom Wahlrecht komplett ausgeschlossen. Das ist nicht im Sinne von Artikel 20 des Grundgesetzes.“ Die DFV-Kampagne „Nur wer wählt, zählt!“ will diese Lücke im demokratischen System schließen und fordert ein Wahlrecht ab Geburt.

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[DFV PM] Wahlrecht ab Geburt: Deutscher Familienverband startet bundesweite Kampagne

Renate Schmidt Foto  Riese klein(Berlin). Die neue Kampagne des Deutschen Familienverbandes ist gestartet: „Nur wer wählt, zählt!“ macht sich für ein Wahlrecht ab Geburt stark. „Bisher bleiben 13 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ohne Gehör, wenn es um Mitbestimmung in unserem Land geht“, kritisiert die Schirmherrin der Kampagne, Renate Schmidt, anlässlich des bundesweiten Kampagnenstarts.

„Immer weniger junge Menschen stehen heute immer mehr älteren und wahlberechtigten Menschen gegenüber – die Interessen der Jüngsten dürfen nicht länger unter den Tisch fallen!“ Artikel 20 Grundgesetz gibt vor, dass „alle Staatsgewalt vom Volke“ ausgeht. Zum Volk gehören Kinder wie Erwachsene.

Doch an der Wahlurne endet bisher eines der wichtigsten Grundrechte. Denn laut Artikel 38 Grundgesetz darf nur wählen, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat. „Dieser Widerspruch muss endlich beseitigt werden“, fordert die Bundesfamilienministerin a.D. und frühere DFV-Präsidentin Renate Schmidt. „Mit unserer Kampagne wollen wir Kindern – und damit der Zukunft – endlich eine Stimme geben!“

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[DFV PM] Familien bei der Wohnungspolitik in den Fokus nehmen!

Bauzeichnung klein(Berlin). Die Miete macht heute einen Riesenposten im Portemonnaie von Familien aus. „Obwohl Wohnen ein Grundbedürfnis ist, müssen gerade Eltern mit mehreren Kindern einen Großteil ihres Einkommens fürs Wohnen ausgeben“, kritisiert die Vize-Präsidentin des Deutschen Familienverbandes, Petra Nölkel. „Denn neben der Miete steigen auch die Nebenkosten immer höher. Die dramatische Wohnsituation von Familien muss endlich verbessert werden!“ Nölkel appelliert am Europäischen Verbrauchertag an die Parteien, im Bundestagswahlkampf in dieser Hinsicht endlich Farbe zu bekennen.

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[DFV PM] Familiengerechte Arbeitsplätze statt arbeitsplatzgerechte Familien!

pexels-Eltern Kind von hinten(Berlin). „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“ So steht es im Grundgesetz. „Doch wenn Paare sich für ein Leben mit Kindern entscheiden, sind es noch immer oft die Mütter, die beruflich und finanziell Nachteile in Kauf nehmen müssen“, kritisiert der Präsident des Deutschen Familienverbandes, Dr. Klaus Zeh, anlässlich des Internationalen Frauentages. „Auch angesichts bestehender familienpolitischer Instrumente ist es nicht gelungen, die Mehrfachbelastung von Frauen zu verringern. Dazu kommt eine gesellschaftliche Nichtachtung der Familienarbeit, die Eltern verletzt und diese wichtige Leistung einfach kleinredet!“  

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[DFV PM] Doppelte Beiträge in den Sozialversicherungen - Parteien müssen Farbe bekennen!

Leere Taschen klein(Berlin). Mehr als elf Millionen Eltern mit minderjährigen Kindern zahlen doppelt in die Sozialversicherungen ein. Bereits 2001 hat das Bundesverfassungsgericht im Pflegeversicherungsurteil entschieden, dass Eltern verfassungswidrig belastet werden, weil neben den Geldbeiträgen der gleichwertige Erziehungsbeitrag nicht berücksichtigt wird. Zwar gibt es einen minimalen Zusatzbeitrag für Kinderlose in der Pflegeversicherung. Doch weder werden Eltern auf diese Weise entlastet, noch wurden die anderen Zweige der Sozialversicherung ernsthaft auf den Prüfstand gestellt.

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[DFV PM] So werden Familien arm gemacht 

Schaubild Horizontaler Vergleich blanko PNG(Berlin/Freiburg). Wer finanziell viel leisten kann, wird höher besteuert als jemand, der es nicht kann. Das ist das Grundprinzip eines gerechten Steuersystems. Bei den Abgaben zu den Sozialversicherungen wird dieses Prinzip der Leistungsfähigkeit jedoch ignoriert. Die Folge: Eine kontinuierliche und dramatische Verarmung von Familien.

„Seit Jahren beobachten wir, dass sich die finanzielle Situation von Familien dramatisch verschlechtert. Kinder und ihre Eltern werden durch eine familienblinde Abgabenpolitik in den Ruin getrieben“, sagt Sebastian Heimann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Familienverbandes.

Wie sich die Sozialabgaben auf die Familienfinanzen auswirken, zeigt der vom Deutschen Familienverband (DFV) und vom Familienbund der Katholiken (FDK) herausgegebene Horizontale Vergleich: Eine Familie mit zwei Kindern und einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von 30.000 Euro erwirtschaftet nach Abzug von Steuern und Abgaben bereits ein Minus von über 5.000 Euro. Eine Familie mit fünf Kindern hat am Jahresende19.000 Euro zu wenig zur Verfügung.

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[DFV PM]: Familien brauchen Gerechtigkeit!

Mutter und Baby(Berlin). Dass Menschen füreinander einstehen, macht unsere Gesellschaft sozial. „Doch obwohl Familien dabei eine wichtige Rolle spielen und Leistungsträger unserer Gemeinschaft sind, werden sie durch eine familienblinde Steuer- und Abgabenpolitik arm gemacht“, kritisiert der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Familienverbandes, Sebastian Heimann. Anlässlich des Welttages der sozialen Gerechtigkeit fordert er deshalb familiengerechte Beiträge in den Sozialversicherungen, eine familienorientierte Arbeitsmarktpolitik und Transparenz in der Darstellung familienpolitischer Förderung.

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[DFV] Mehr Internetsicherheit durch verantwortliches Engagement von Eltern und Staat

Kind am Tablet kleinKinder und Jugendliche gehen heute ganz selbstverständlich mit digitalen Medien um. „Damit sie sicher surfen können und vor Übergriffen geschützt werden, müssen aber nicht nur die Eltern ihre Verantwortung aktiv wahrnehmen. Auch der Staat hat hier eine Schutzaufgabe“, erklärt der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Familienverbandes, Sebastian Heimann. „Er muss die Anbieter in die Pflicht nehmen und verhindern, dass gefährdende Inhalte überhaupt erst auf Smartphones, Rechnern oder Tablets von Kindern landen.“

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[DFV] Wahlrecht ab Geburt: Der Zukunft eine Stimme geben!

wahlen pionki(Berlin). Anlässlich der Vorstellung des Kinderreports 2017 fordert der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Familienverbandes Sebastian Heimann das Wahlrecht für Kinder und Jugendliche:

„Kinder sind unsere Zukunft, aber an der Wahlurne kommen sie nicht vor. 13 Millionen Bundesbürger unter 18 Jahren sind vom Wahlrecht und damit vom wichtigsten Grundrecht ausgeschlossen. Hier klafft ein riesiges Demokratiedefizit! Grundrechte gelten von Geburt an und nicht erst ab der Volljährigkeit. Wir brauchen deshalb ein Wahlrecht von Geburt an, das treuhänderisch von den Eltern ausgeübt wird, bis die Kinder alt genug sind, selbst zu wählen. Gebt den Kindern eine Stimme – sie haben unser Vertrauen verdient“, fordert Heimann.

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[DFV] Das Rentensystem muss nachhaltig und familiengerecht umgebaut werden!

Rentner Hand kleinDas derzeitige Rentensystem steuert auf eine Katastrophe zu. „Wir brauchen dringend eine Rentenreform, die das System auf stabile Beine stellt“, fordert der Präsident des Deutschen Familienverbandes, Dr. Klaus Zeh, aus Anlass des 60. Jahrestages der Einführung der dynamischen Rente. „Das bisherige System belohnt Erwerbstätigkeit mit durchgehender Erwerbsbiografie und bestraft Kindererziehung. Mit ihrem Ja zu Kindern sichern Eltern aber die Zukunftsfähigkeit der sozialen Sicherungssysteme und die Innovationsfähigkeit unserer Gesellschaft. Sie machen den Generationenvertrag überhaupt erst möglich! Was Deutschland dringend braucht, ist deshalb ein nachhaltiges und familiengerechtes Rentensystem!“

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[DFV] Finanzen 2017: Für Familien großes Minus im Geldbeutel

„Familien brauchen finanzielle Sicherheit! Doch 2017 werden sie den Gürtel erneut enger schnallen müssen“, kritisiert Sebastian Heimann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Familienverbandes. „Hohe Abgaben und verfassungswidrige Beiträge in den Sozialversicherungen bringen bei einem Durchschnittsverdienst von rund 35.000 Euro im Jahr schon eine Familie mit zwei Kindern ins Minus.“

Seit Jahren zeigt der „Horizontale Vergleich“ des DFV auf einen Blick, wie familienblind Beiträge für Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung sind. Denn gleichgültig, ob kein oder ein Kind oder fünf Kinder erzogen werden, die Beiträge für Renten- und Krankenversicherung sind gleich hoch.

Horizontaler Vergleich2017

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Nur wer wählt, zählt!

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Deutscher Familienverband e.V.

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