Mehrere Familienorganisationen nehmen am ersten Berliner Familiengipfel der CDU Berlin teil. Der DFV-Landesverband begrüßt die notwendige Diskussion um Bedürfnisse und Herausforderungen von Familien in der Bundeshauptstadt.

(Berlin). „Die Corona-Pandemiebewältigung steht und fällt mit der politischen Einbeziehung von Familien“, sagt Wolfgang Haupt, Berliner Landesvorsitzender des Deutschen Familienverbandes (DFV). „Wer Familien ernst nimmt, muss mit ihnen reden, statt nur über sie – und das gilt nicht nur für das wichtige Thema Corona. Das gilt für jedes Thema, das die Familie unmittelbar betrifft.“

Der DFV-Landesverband Berlin begrüßt ausdrücklich die Initiative der CDU Berlin, den ersten Familiengipfel der Bundeshauptstadt durchzuführen. Mehrere Familienorganisationen werden Eckpunkte einer zukunftsgerichteten Berliner Familienpolitik mit Kai Wegner, Vorsitzender der CDU Berlin, und Manja Schreiner, stellvertretende Vorsitzende der CDU Berlin, besprechen und in einem „Berliner Pakt für Familien“ verankern.

„Der Austausch zwischen der Landespolitik und den maßgeblichen Familienverbänden ist immens wichtig“, sagt Haupt. „Nur wenn die Politik ehrlich auf die Wünsche und Bedürfnisse von Familien eingeht, kann Berlin eine familiengerechte und lebenswerte Stadt werden.“

Sebastian Heimann, DFV-Bundesgeschäftsführer sagt: „Der Berliner Familiengipfel hat Vorbildcharakter für viele Städte und gleichzeitig für die Bundesländer. Eine gute Familienpolitik zeigt sich daran, ob Eltern und ihre Kinder in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden, sei es in der Bildung, bei der Gesundheit, beim Bauen und Wohnen oder bei unterstützenden Familienleistungen.“

Deutscher Familienverband – Landesverband Berlin
www.dfv-berlin.de

Deutscher Familienverband – Bundesverband
www.deutscher-familienverband.de

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