„Zuhören. Verstehen. Kümmern“ – das ist das Motto von Sabine Buder, die für den Deutschen Bundestag kandidiert. Lernt man sie persönlich kennen, merkt man eines gleich: Die blonde Frau ist ein Energiebündel, die ihresgleichen sucht. Nur zu reden, nein, das ist nicht ihr Stil. Sie will im Parlament für die Menschen vor Ort Großes bewegen.

Als Hans-Georg von der Marwitz nicht mehr im Wahlkreis 59 als Abgeordneter kandidieren wollte, war für Sabine Buder schnell klar: Ich werde es machen! Es braucht Veränderung und es braucht eine starke Brandenburger Stimme in der Bundespolitik – und sie nimmt sich einiges vor: 230.000 Wähler in 130.000 Haushalten auf 3.000 Quadratkilometern Fläche gilt es von ihrer Bundestagskandidatur zu überzeugen.

Voller Tatendrang, 37 Jahre jung, verheiratet, vier Kinder, promoviert und Tierärztin mit eigener Praxis: Das ist Sabine Buder. Sie zieht mit ihrem Wahlkampf von Tür zu Tür. Sie hört sich die Probleme der Menschen an. Sie spricht mit Vereinen, Verbänden, mit Landwirten, Unternehmern, mit Angestellten, Arbeitern, mit Müttern und Vätern. Sei es der Klimawandel, die Steuerpolitik, die Landwirtschaft, Migration oder die Sicherheit. Aber immer wieder fällt der Fokus auf Eltern und ihre Kinder zurück.

„Für mich ist klar: Familien gehören in den Mittelpunkt der Politik“

„Als Mutter von vier Kindern weiß ich, wie wichtig ein wohlbehütetes Zuhause mit fürsorglichen, sich kümmernden Eltern ist. Für mich ist klar: Familien gehören in den Mittelpunkt der Politik“, sagt Buder. „In der Erziehung unserer Kinder versuche ich traditionelle Werte wie Zuverlässigkeit, Redlichkeit und Leistungsbereitschaft zu vermitteln und dabei den Herausforderungen des Alltags gerecht zu werden.“

Für sie ist die Wertschätzung der Familie als Keimzelle der Gesellschaft die Voraussetzung für ein zukunftsfähiges Land. Kinder müssen unter den bestmöglichen Bedingungen aufwachsen. Aus Verpflichtung der Familie gegenüber fühlt sie sich dem Deutschen Familienverband als Mitglied verbunden. „Wenn kinderlose Politiker über Gesetze entscheiden, die Auswirkungen auf Millionen von Familien haben, dann läuft etwas grundlegend falsch. Dann werden Gesetze an den Bedürfnissen von Familien vorbei beschlossen.“

Wenn Sabine Buder über Familienpolitik spricht, fallen immer wieder zwei Worte, die ihr besonders wichtig sind: Familiengerechte Gesellschaft. „Wenn man viele Kinder hat, wird man gerne negativ abgestempelt. Als Mutter von vier Kindern weiß ich sehr genau, welchen wichtigen Beitrag Familien für ein lebenswertes Deutschland leisten. Das wird von der Gesellschaft und der Politik kaum wahrgenommen“, sagt sie mit fester Stimme. „Das werde ich nicht akzeptieren. Das will ich ändern. Ohne Familien ist kein Staat zu machen.“

„Ich möchte es nie wieder erleben, dass Familien in der Krise alleine gelassen werden“

Die Pandemie hat eines sehr deutlich gezeigt. Familien benötigen eine starke Lobby im Bundestag. „Wir brauchen Mütter und Väter an den politischen Verhandlungstischen“, sagt Sabine Buder. „Der feste Wille, die Belange der Familie wahrnehmbar und durchsetzungsstark zu vertreten, ist einer meiner Gründe, warum ich Abgeordnete werden will. Ich möchte es nie wieder erleben, dass Familien in der Krise alleine gelassen werden.“ Die Corona-Pandemie wurde für Eltern und ihre Kinder zur größten Belastungsprobe. Körperlich, psychisch und finanziell wurden Familien an den Rand des Erträglichen gedrängt.

„In der Corona-Zeit sind wir als Familie fast durchgedreht. Man kann von einer Familie nicht erwarten, dass sie über viele Monate sechs Stunden Schulunterricht durchführt, nebenbei den Alltag organisiert, beide arbeiten müssen, niemanden besuchen und nicht das Haus verlassen dürfen.“

Buder sagt, dass sie das ohne ihren Mann und die Großeltern nicht geschafft hätte. „Familie ist das Wichtigste, was man hat“, sagt sie. „Wir halten zusammen und nur dadurch ist es möglich, Familie, Tierarztpraxis und meine Bundestagskandidatur unter einen Hut zu bringen.“

Die Chancen- und Bildungsgerechtigkeit von Kindern ist für Sabine Buder ein ganz wichtiges Anliegen. „In der Krise habe ich erfahren, wie schwierig es für Kinder ist, wenn die nötige Unterstützung für die Schule fehlt. Das wirkt sich auf das ganze Leben der Kinder aus. Es fehlt nicht nur an Geld. Es fehlt auch an Verständnis für die besonderen Situationen einzelner Familien. Wir brauchen Unterstützungsangebote, die direkt helfen. Und das ohne viel Bürokratie.“ Sabine Buder will eine Bildungskultur des Ausprobierens, des Machens und nicht des Zögerns. „Eine gute Bildung ist der beste Einstieg in das Leben“, sagt sie.

In der Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat sich in den letzten Jahren viel getan. Dennoch gibt es noch viele Mütter und Väter, denen der alltägliche Spagat zwischen Erwerbs- und Familienarbeit nur mit Mühe gelingt. Jedes Kind hat ein Recht auf einen Kitaplatz. Das ist gut so. Ebenso setzt sich Sabine Buder für einen Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung für Grundschulkinder ein. Dazu bedarf es, wie bei der Kita, eines angemessenen Betreuungsschlüssels und flexibler Betreuungszeiten. Das fördert Kinder und entlastet berufstätige Eltern.

„Eltern wissen schließlich am besten, was das Beste für sie und ihre Kinder ist. Das weiß nicht der Staat“

Für Sabine Buder steht der Staat aber auch in einer besonderen Schutzpflicht gegenüber Familien. Er muss sicherstellen, dass Familien nach ihren eigenen Wünschen leben können. „Jede Familie ist anders, hat ihre eigenen Herausforderungen und Wünsche. Eltern wissen schließlich am besten, was das Beste für sie und ihre Kinder ist. Das weiß nicht der Staat.“ Familien steuerlich abzustrafen, nur weil sie ein anderes Modell als das der doppelten Erwerbsarbeit leben wollen, will sie keinesfalls. „Ich will ein vernünftiges Kindergeld und Elterngeld. Kinderkriegen darf nicht zur Armut in der Rente führen.“ Sabine Buder macht im Gespräch sehr deutlich: Familienpolitik bedeutet, die Familie in den Mittelpunkt des politischen Handelns zu stellen.

Nicht nur aus den Reihen der Christdemokraten erfährt Sabine Buder viel Unterstützung. Sie weiß: Den Weg ins höchste deutsche Parlament geht man nicht alleine. Viel versprechen und nicht liefern, das ist nicht ihre Art. Zu bekannt sind ihr die Sorgen und Nöte der Menschen – und besonders der Familien – vor Ort. Sie weiß, wovon sie spricht.

Seit über zehn Jahren ist sie ehrenamtlich in Kita, Schule und Hort aktiv. „Im Elternbeirat oder einfach nur in der Kaffeepause: Irgendwann hat man den Einblick, wo der Schuh wirklich drückt. Nur wer zuhört, kann verstehen und sich kümmern. Dann geht es nicht nur um Probleme in der Schule. Im privaten Gespräch erfährt man von den Sorgen um den sicheren Arbeitsplatz, um bezahlbaren Wohnraum oder um steigende Lebenshaltungskosten. Diese Probleme darf man nicht ignorieren.“

„Nicht alles kann ich versprechen, aber eines sehr wohl. Ich werde das tun, was eine Mutter am besten kann: Ich werde mich kümmern.“

Sabine Buder ist es wichtig, mit der CDU eine bürgerliche und freiheitliche Stimme in den Bundestag zu führen. 23,5 Prozent der Wähler haben bei der Brandenburger Landtagswahl 2019 für die AfD gestimmt. Landesweit landete sie das zweitbeste Wahlergebnis. Sabine Buder ist besorgt, dass vor zwei Jahren viele Menschen aus Verdruss und Ärger über die Berliner Politik ihre Stimme einer rechten Partei gegeben haben. „Ich höre und sehe die Sorgen und Ängste der Wähler. Viele davon sind berechtigt. Doch eine Frustwahl wird die Probleme nicht lösen. Das meine Heimat Brandenburg in vielen Regionen blau gewählt hat, kann ich nicht stehen lassen. Ich stehe für Freiheit, Sicherheit und für Veränderung ein. Nicht alles kann ich versprechen, aber eines sehr wohl. Ich werde das tun, was eine Mutter am besten kann: Ich werde mich kümmern.“

Weitere Informationen

Kandidaten-Webseite von Sabine Buder

Twitter: https://twitter.com/budersabine

Facebook: https://www.facebook.com/budersabine

Wahlwerbespot

Fotos: Marko Riedel

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