[DFV]: Pflegende Angehörige dürfen nicht länger ausgebeutet werden!

junge hand auf alten Sandor Kacso(Berlin). Knapp drei von vier Pflegebedürftigen in Deutschland werden auf eigenen Wunsch zu Hause versorgt. „Damit das möglich ist, leisten pflegende Angehörige Schwerstarbeit. Doch die häusliche Pflege durch Angehörige wird über die Pflegeversicherung finanziell nicht angemessen unterstützt“, kritisiert der Präsident des Deutschen Familienverbandes, Dr. Klaus Zeh, mit Blick auf die morgige Beratung des Dritten Pflegestärkungsgesetzes. „Die häusliche Pflege muss dringend gestärkt werden und das geht nur mit den Familien! Auch wenn das Gesamtpaket des Pflegestärkungsgesetzes jetzt geschnürt ist, klafft beim Pflegegeld noch immer eine riesige Lücke. Die Pflege durch Angehörige muss finanziell dringend an die Leistungen für ambulante Sachleistungen oder stationäre Pflege angeglichen werden.“

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DFV fordert zum Weltkindertag familienorientierte Wohnungspolitik

Home(Berlin). Passend zum Motto des diesjährigen Weltkindertages „Kindern ein Zuhause geben“ fordert der Deutsche Familienverband von der Wohnungspolitik eine konsequente Kinder- und Familienorientierung: „Solange Familien die großen Verlierer am Wohnungsmarkt sind und in zu enge Wohnungen und benachteiligte Quartiere abgedrängt werden, können zu viele Eltern ihren Kindern kein gutes Zuhause geben“, kritisiert Verbandspräsident Dr. Klaus Zeh. „Familienwohnen ist mehr als ein Dach über dem Kopf. Wie die Kinder sich entwickeln, hängt entscheidend von der Wohnung und vom Wohnumfeld ab. Wir müssen Kinder in den Mittelpunkt stellen und ihnen ein Zuhause geben – im ganz wörtlichen Sinne.“

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DFV: Familien verbindlich vor Diskriminierung schützen!

groe Familie TheSupe87(Berlin). Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz schützt Menschen in Deutschland vor Diskriminierung. „Bei der nun in Aussicht gestellten Reform des zehn Jahre alten Gesetzes müssen die Belange von Familien unbedingt im Fokus stehen“, fordert der Präsident des Deutschen Familienverbandes, Dr. Klaus Zeh. „Die Benachteiligung wegen der Erziehung von Kindern oder der Wahrnehmung von Familienpflichten muss ausdrücklich als Diskriminierungsmerkmal aufgenommen werden. Nur so können Familien zum Beispiel auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt wirksam vor Diskriminierung geschützt werden.“ In einem Gespräch mit der Baupolitischen Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marie-Luise Dött, erörterte der DFV-Präsident Möglichkeiten, darauf hinzuwirken.

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Kinderarmut: DFV fordert zügige finanzielle Entlastung von Familien

Kind hinter Geld katyspichal(Berlin). Kinder haben ein Recht, gesund und finanziell abgesichert aufzuwachsen. Doch obwohl Eltern alles für das Wohl ihres Nachwuchses tun, nimmt laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung die Kinderarmut in Deutschland weiter zu. „Familien als Säulen unserer Gemeinschaft brauchen nicht nur dringend finanzielle Stabilität“, fordert Dr. Klaus Zeh, Präsident des Deutschen Familienverbandes (DFV). „Sie brauchen auch einen Staat, der sie und ihre Erziehungsleistung anerkennt und wertschätzt - und das in der Schwerpunktsetzung seiner Politik auch zeigt!“

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CSU-Forderungen zur Beitragsentlastung von Familien dürfen keine Lippenbekenntnisse bleiben!

Stempel digital farbig 100(Berlin). Der Deutsche Familienverband begrüßt die Forderung der CSU nach einer Beitragsentlastung von Familien in der Rentenversicherung. „Es ist längst überfällig, dass dieser eklatante Grundrechteverstoß endlich auf die politische Agenda gesetzt wird“, sagt Sebastian Heimann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Familienverbandes (DFV).

2001 entschied das Bundesverfassungsgericht im Pflegeversicherungsurteil, dass Eltern verfassungswidrig belastet werden, weil sie neben dem monetären Beitrag zusätzlich noch den generativen Beitrag in Form der Kindererziehung zum Erhalt des solidarischen Generationenvertrages zu leisten haben. Der Gesetzgeber wurde daraufhin verpflichtet auch die Renten- und Krankenversicherung auf die Frage der Beitragsgerechtigkeit hin zu prüfen.

„Eine legislative Umsetzung fand bis heute nicht statt. Seit über 15 Jahren werden Familien verfassungswidrig benachteiligt. Das muss endlich ein Ende haben“, fordert Heimann und verweist auf die Kampagne „Wir jammern nicht, wir klagen!“ des Deutschen Familienverbandes und des Familienbundes der Katholiken (www.elternklagen.de).

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Freibeträge in Sozialversicherung: SPD-Pläne gut, aber ausbaubar

Logo elternklagen(Berlin). Die Solidarität in der gesetzlichen Sozialversicherung ist die wichtigste Konstante eines funktionierenden Generationenvertrages. Dabei spielen Eltern mit der Erziehung und Betreuung von Kindern – den künftigen Beitragszahlern – die elementarste Rolle für die Zukunftsfähigkeit der Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung. Die Ankündigung der SPD, Beschäftigte und Familien mit geringem bis mittlerem Einkommen bei den Beiträgen zur Sozialversicherung zu entlasten, zeigt, dass die „elternklagen.de“-Kampagne der zwei größten Familienverbände Wirkung zeigt. 

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DFV: Die Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung muss endlich Wirklichkeit werden!

familie fnfkpfig Robert Kneschke(Berlin). Vor einem Jahr wurde das Betreuungsgeld des Bundes gestoppt. „Auch wenn sich das Urteil der Verfassungsrichter nicht gegen das Betreuungsgeld selbst richtete: Eltern, die ihre Ein- bis Zweijährigen selbst betreuen möchten, stehen seitdem finanziell im Regen“, kritisiert der Präsident des Deutschen Familienverbandes, Dr. Klaus Zeh. „Obwohl das Grundgesetz Wahlfreiheit gebietet, fördert der Staat ausschließlich die institutionelle Betreuung. Eltern müssen aber selbst entscheiden können, wo sie ihre Kinder betreut sehen wollen! Nur dann handelt es sich um echte Wahlfreiheit.“

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Wir jammern nicht, wir klagen!

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Der Deutsche Familienverband (DFV) ist der größte bundesweite Zusammenschluss von Familien, deren Interessen der DFV auf der kommunalen wie Landes- und Bundesebene vertritt. Der DFV ist parteipolitisch und konfessionell nicht gebunden und steht allen Familien in Deutschland und allen am Wohl der Familie Interessierten
zur Mitgliedschaft offen.

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Deutscher Familienverband e.V.

Seelingstraße 58
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Fon 030 - 30 88 29 60
Fax 030 - 30 88 29 61
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