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Kinderlachen ist Zukunftsmuik, kein Industrielärm (31.08.2010)
(Berlin). Als seit langem überfälligen Schritt bezeichnet der Deutsche Familienverband die Ankündigung der Bundesregierung, Klagen gegen Kinderlärm und Kindertagesstätten in Wohngebieten künftig zu erschweren. „Es ist eine Schande für die Gesellschaft, dass Kinderlachen und Spielgeräusche wie Maschinenlärm und Motorengedröhn als ,schädliche Umwelteinwirkung’ im Sinne des Immissionsschutzrechts behandelt werden und dass landauf landab Kitas und Spielplätze hinter meterlangen Lärmschutzwänden verschwinden müssen oder gleich ganz geschlossen werden. Damit wird die Welt für unsere Kinder immer enger. Es gehört endlich in alle Köpfe und Herzen hinein: Kinderlachen und Kinderstimmen sind Zukunftsmusik, und ein Wohngebiet, in dem keine Kinder mehr zu hören sind, ist nicht lärmberuhigt, sondern tot“, so der Präsident des Verbandes Dr. Albin Nees. weiter...
Deutscher Familienverband fordert: Schluss mit der Chipkarten-Diskussion (27.08.2010)
(Berlin) Die Diskussion um eine Chipkarte zur Zahlung von Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder nimmt immer absurdere Züge an. Während Chipkarten- und Lesegerätehersteller, gewerbliche Nachhilfeinstitute und Lieferanten für Schulverpflegung bereits in den Startlöchern stehen und für den Einsatz der Karte an ein „Franchise.System“ gedacht wird, können sich betroffene Familien nur noch wundern. „Immer mehr wird der Anlass für diese Diskussion aus den Augen verloren“ kritisiert der Präsident des Deutschen Familienverbandes Albin Nees. weiter...
Deutscher Familienverband rät Familien: Kindergeld für volljährige Kinder in Ausbildung: Belege sammeln! (17.08.2010)
(Berlin). Anlässlich einer aktuellen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, mit der der Wegfall des Kindergeldes bei Überschreitung des maßgeblichen Grenzbetrages für eigenes Einkommen der Kinder bestätigt wurde, rät der Deutsche Familienverband Familien mit volljährigen Kindern in Ausbildung, schon jetzt die Einkünfte und Bezüge des Kindes zu prüfen und Belege sorgfältig zu sammeln. Übersteigen die Einkünfte und Bezüge des Kindes im Jahr 2010 insgesamt den Betrag von 8.004 Euro, muss das Kindergeld nämlich zurück gezahlt werden oder der Kinderfreibetrag wird nicht gewährt. „Wenn das eigene Einkommen des Kindes diesen Grenzbetrag auch nur um einen Euro überschreitet, fallen Kindergeld bzw. Kinderfreibetrag sozusagen fallbeilartig weg. Das Kind kann dann zwar seinen eigenen Grundfreibetrag nutzen, aber der Wegfall von Kindergeld oder Kinderfreibetrag kann für die Familie einen Verlust von 2.208 Euro und, je nach Kinderzahl und Höhe des zu versteuernden Einkommens, mehr bedeuten“, warnt der DFV-Vizepräsident und Steuerexperte Hellmut Steuck. weiter...
Deutscher Familienverband warnt vor Chipkarten-Satire (17.08.2010)
(Berlin). Angesichts der Regierungspläne, auf die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zur realistischen Festsetzung des Existenzminimums von Kindern mit Bildungs-Chipkarten zu reagieren, warnt der Deutsche Familienverband vor falschen Weichenstellungen: „Gutscheine und Chipkarten schmecken nach Generalverdacht gegen die Eltern und sind geradezu abenteuerlich unpraktikabel, wie jeder weiß, der vor Ort und nicht nur in Großstädten mit Familien arbeitet. Die Vorstellung, dass demnächst bundesweit in Stadt und Land in jeder Musikschule, jedem kleinen Sportverein und bei jedem privaten Nachhilfelehrer ein Kartenlesegerät zum Preis von locker 250 Euro stehen soll, klingt schon sehr nach Sommerloch und ist eher ein Förderprogramm für die Hersteller von Chipkarten und Lesegeräten als für Kinder aus einkommensschwachen Familien. Überhaupt nicht lustig ist allerdings, dass die Chipkartensatire an der enormen familienpolitischen Bedeutung des Verfassungsurteils völlig vorbei geht. Denn weil das soziokulturelle Kindesexistenzminimum seit Jahren frei geschätzt und heruntergerechnet wurde, leiden nicht nur Kinder in Hartz-IV-Familien. Alle Familien zahlen seit Jahren zu viel Steuern bzw. kriegen zu wenig Kindergeld, weil am Existenzminimum auch der Familienleistungsausgleich hängt. Wir warnen davor, jetzt zu denken, mit einem kleinen Bildungschip sei alles in Butter“, so der Präsident des Verbandes Dr. Albin Nees. weiter...
Zum Streit über das soziokulturelle Existenzminimum von Kindern: Verfassungsurteil als Chance für sorgfältiges Denken nutzen (12.07.2010)
(Berlin). Mit Blick auf die Vorschläge von Bundesarbeitsministerin von der Leyen, auf die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zur Neubemessung des Existenzminimums von Kindern mit Gutscheinen und Chipkarten zu reagieren, warnt der Deutsche Familienverband vor undurchdachten Schnellschüssen: „Das höchste Gericht hat offen gelegt, dass in unserer Wissensgesellschaft die Bildung bislang offensichtlich nicht zum soziokulturellen Existenzminimum gehört. Die Regierung muss jetzt zügig handeln, um diese unhaltbare Situation zu beenden, aber sie muss dabei Sachverstand walten lassen. Das Verfassungsurteil bietet die Riesenchance, sich endlich einmal Rechenschaft darüber abzulegen, wie viel die Entwicklung und Persönlichkeitsentfaltung der nächsten Generation Staat und Gesellschaft wert sein müssen. Was bis jetzt auf dem Tisch liegt, ist mit heißer Nadel gestrickt“, so der Präsident des Verbandes Dr. Albin Nees. weiter....
Nur ein Familienfestigungsprogramm sichert die Zukunft (01.07.2010)
(Berlin). Mit Blick auf die heftige politische Debatte über die Sparpolitik der Bundesregierung warnt der Deutsche Familienverband davor, beim Kurieren am Symptom die Zukunft aus dem Blick zu verlieren: „Deutschland schleudert in riesigen Schritten auf eine demographische Katastrophe zu, gegen die die Währungskrise ein lauer Sommerwind ist. Wer in einer solch dramatischen Situation über Einzelposten im Sparpaket streitet, der verhält sich wie jemand, der nach frischer Farbe für den Gartenzaun ruft, während vor seinen Augen das Haus abbrennt. Ich nehme die Kanzlerin beim Wort: Vorrang muss alles haben, was die Fundamente unserer Zukunft sichert. Deshalb brauchen wir ein Familienfestigungsprogramm weit dringender als einen Euro-Schutzschirm oder einen Bankenrettungsfonds – und wir müssen dafür mindestens so viel Geld in die Hand nehmen“, fordert der Präsident des Verbandes Dr. Albin Nees. weiter...
Zur Diskussion über die Neugestaltung der Rundfunkgebühren: Deutscher Familienverband für GEZ-Haushaltsgebühr (09.06.2010)
Berlin). Mit Blick auf das für heute geplante Gespräch der Ministerpräsidenten über eine Umgestaltung der GEZ-Gebühren unterstützt der Deutsche Familienverband die von dem früheren Bundesverfassungsrichter Paul Kirchhof vorgeschlagene Umstellung auf eine Haushaltsgebühr: „Die bisherigen Regelungen sind gerade für Familien oft undurchschaubar und erhöhen den Verwaltungsaufwand der GEZ. Das Konzept einer Rundfunkgebühr, die für den gesamten Haushalt gilt, entspricht der Familienrealität und macht Schluss mit der widersinnigen Situation, dass zum Beispiel volljährige Kinder in Ausbildung häufig die volle GEZ-Gebühr zahlen müssen, auch wenn sie im Haushalt ihrer Eltern leben“, so der Bundesgeschäftsführer des Verbandes Siegfried Stresing. weiter...
Die Bildungspolitik braucht starke Familien! Deutscher Familienverband stellt Perspektiven für eine zukunftsfähige Bildungspolitik vor (04.06.2010)
(Berlin). Unter dem Motto „Bildungshorizonte eröffnen“ hat der Deutsche Familienverband heute seine Perspektiven für eine zukunftsfähige Bildungspolitik vorgestellt: „Bildung ist der wichtigste Rohstoff unseres Landes. Nur mit klugen und kreativen Menschen lässt sich die Zukunft meistern – und niemals sind Investitionen in die Zukunft so wichtig wie in Krisenzeiten. Die Regierung wird in den kommenden Tagen darüber entscheiden, ob sie an der Zukunft sparen will oder den Mut hat, gerade jetzt Prioritäten für eine gute Bildung und Entwicklung der Kinder zu setzen. Das gilt nicht nur für gute Bildungseinrichtungen, sondern auch für eine Familienpolitik, die Eltern dafür stark macht, ihre Kinder ermunternd, motivierend und gut auf ihrem Bildungsweg zu begleiten. Gute Bildung beginnt in der Familie, und ohne Familie ist keine Bildungsrepublik zu machen. Wer jetzt an Familien spart, schadet den Bildungschancen der Kinder“, so der Präsident des Deutschen Familienverbandes Dr. Albin Nees. weiter...
Nachhaltiges Sparkonzept gefordert: Deutscher Familienverband warnt vor Kürzungen im Familienhaushalt (02.06.2010)
(Berlin). Mit Blick auf die Kabinettsklausur am kommenden Wochenende warnt der Deutsche Familienverband vor kurzsichtigen und reflexartigen Sparbeschlüssen zulasten von Familien mit Kindern: „Noch nie seit 1946 wurden weniger Kinder geboren als 2009. Innerhalb weniger Jahrzehnte hat sich die Geburtenrate mehr als halbiert. Wir haben nicht nur eine Währungskrise, wir steuern auf eine wesentlich dramatischere Generationenkrise zu, auf ein demographisches Desaster. Schon jetzt versteckt sich die größte Verschuldung in den Generationenverträgen der Sozialversicherung. Wenn die Bundesregierung ausgerechnet bei den Familien sparen will, wenn sie dadurch die Bereitschaft zur Übernahme von Elternverantwortung weiter schwächt, dann ist die Zukunft unseres Landes mehr gefährdet, als durch alle Währungsprobleme“, so der Präsident des Verbandes Dr. Albin Nees auf einer Zusammenkunft des Verbandspräsidiums und der Landesvorsitzenden. weiter...
16 Jahre Pflegeversicherung: Geburtstag mit Mängeln (25.05.2010)
(Berlin). Morgen vor 16 Jahren wurde das Pflegeversicherungsgesetz verkündet. Zu diesem Jubiläum wünscht der Deutsche Familienverband dem jüngsten Spross der Sozialversicherung dringend eine Rundumerneuerung: „Das Kind ist noch nicht einmal volljährig und schon hoch verschuldet bei den kommenden Generationen. Die Politik hatte vier komplette Legislaturperioden Zeit, die Pflegeversicherung auf gesunde Beine zu stellen. Trotzdem klaffen nach wie vor gravierende Gerechtigkeitslücken in der Pflege – angefangen bei der völlig unzureichend unterstützten häuslichen Pflege bis hin zur fehlenden familien- und generationengerechten Finanzierung“, so der Präsident des Deutschen Familienverbandes Dr. Albin Nees. weiter...
DFV-Kuratoriumsvorsitzende Renate Schmidt fordert längeres Elterngeld (11.05.2010)
(Berlin). Die Vorsitzende des DFV-Kuratoriums Renate Schmidt fordert, die im Koalitionsvertrag vereinbarte Weiterentwicklung des Elterngeldes zügig umzusetzen: „Die geplante Verlängerung des Elterngeldes auf 16 Monate gibt Eltern mehr Zeit für ihre Kinder und dient der Wahlfreiheit junger Mütter, die zugunsten der Kindererziehung für einen begrenzten Zeitraum auf Erwerbstätigkeit verzichten möchten. Gleichzeitig setzt ein Ausbau der Vätermonate, die noch immer viel zu wenig in Anspruch genommen werden, ein wichtiges Signal für eine partnerschaftliche Arbeitsteilung in der Familie und gibt Vätern und Kindern die Möglichkeit, intensive Zeit miteinander zu erleben“, so Renate Schmidt. weiter...
Deutscher Familienverband beteiligt sich an Rundem Tisch: Gemeinsamer Einsatz gegen Kindesmissbrauch gefordert (08.03.2010)
(Berlin). Um Kinder und Jugendliche vor Missbrauch zu schützen, fordert der Deutsche Familienverband persönlichen Einsatz auf allen Ebenen: „Ich habe höchsten Respekt vor den Opfern von Missbrauch, die nach Jahren des seelischen Leidens den Mut aufbringen, sich zu äußern und dazu beizutragen, solches Leid in Zukunft zu vermeiden. Damit dieser Mut nicht umsonst ist, unterstütze ich die Initiative der Bundesfamilienministerin, durch gemeinsames Engagement auf allen Ebenen, an allen Orten dazu beizutragen, dass Schutzbefohlene auch geschützt werden, und werde mich daran auch persönlich beteiligen – nicht als kühler Funktionär, sondern als Mensch und Vater. Denn es geht im Angesicht des Leides nicht zuerst um theoretische und wissenschaftliche Aufarbeitung, sondern um ganz konkrete Menschen, die unseren Einsatz brauchen“, so der Präsident des Verbandes Dr. Albin Nees. weiter...
DFV- Kuratororiumsvorsitzende Renate Schmidt zur CeBit: Chancen für familiengerechte Arbeitsformen nutzen (03.03.2010)
(Berlin). Anlässlich der gerade angelaufenen Computermesse CeBit fordert die Kuratoriumsvorsitzende des Deutschen Familienverbandes, Ex-Bundesfamilienministerin Renate Schmidt von Unternehmen und Gewerkschaften verstärkte Anstrengungen beim Einsatz moderner Technik, um Familien die Arbeit von zu Hause aus und damit mehr Arbeitszeitflexibilität zu ermöglichen: „Ich wünsche mir eine Unterstützung solcher Arbeitsformen, die selbstbestimmtes, mit Familie gut zu vereinbarendes Arbeiten erlauben und Eltern mehr Zeit für ihre Kinder geben. Dabei geht es nicht um die Heimarbeit alten Stils oder eine Auslagerung der Zeitbedürfnisse von Eltern und Kindern aus dem Betrieb, sondern um eine Entzerrung der Arbeitszeit, die von der Familie her denkt und sowohl dezentrales Arbeiten als auch Arbeiten im Betrieb erlaubt“, so Renate Schmidt auf der Sitzung des Verbandskuratoriums. weiter...
Deutscher Familienverband gründet Kuratorium (02.03.2010)
(Berlin). Unter Vorsitz der ehemaligen Bundesfamilienministerin Renate Schmidt ist das neu gegründete Kuratorium des Deutschen Familienverbandes zu seiner ersten Sitzung zusammengekommen. Mit der Gründung des Kuratoriums ist es dem Deutschen Familienverband gelungen, bekannte und engagierte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften sowie Medien zu gewinnen. Mitglieder in dem neu gegründeten Gremium, das den Verband in zentralen konzeptionellen und inhaltlichen Fragen begleiten und beraten wird, sind neben der ehemaligen Bundesfamilienministerin Renate Schmidt der Verdi-Vorsitzende Frank Bsirske, der ehemalige Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel, die Vizepräsidentin des Europäische Parlaments Dr. Silvana Koch-Mehrin, die Bundestagsabgeordneten Johannes Singhammer und Elisabeth Winkelmeier-Becker sowie Dr. Susanne Mayer, Redakteurin der Wochenzeitung DIE ZEIT. weiter....
Grundsatzurteil zum Existenzminimum: Bedeutung geht weit über Regelsätze hinaus (09.02.2010)
(Berlin). Nach dem heutigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Bemessung eines menschenwürdigen Existenzminimums fordert der Deutsche Familienverband Konsequenzen für den Kinderfreibetrag und das Kindergeld: „Von der Verfassungswidrigkeit der Regelsatzermittlung ist auch der steuerliche Kinderfreibetrages und das daran anknüpfende Kindergeld betroffen, die auf Grundlage des Regelsatzes festgelegt wurden. Jetzt ist klar, dass jedes Kind als Grundrechtsträger einen individuellen Bedarf zur Sicherung eines menschenwürdigen Daseins hat, der nicht nach Kassenlage heruntergerechnet werden darf. Mit seinem Grundsatzurteil zeigt das höchste Gericht dem Gesetzgeber nicht nur bei Hartz IV die dunkelrote Karte, die Tragweite geht weit über die Regelsätze hinaus und stellt die ganze Familienbesteuerung auf den Prüfstand. Denn wenn die Höhe des soziokulturellen Existenzminimums nicht stimmt, erhalten nicht nur bedürftige Familien zuwenig Geld – allen anderen Familien nimmt der Staat per Steuer zuviel Geld weg“, so der Präsident des Verbandes Dr. Albin Nees. weiter...
Deutscher Familienverband zum Safer Internet Day: Familien brauchen Unterstützung im Interrnet (08.02.2010)
(Berlin / Kaiserslautern). Anlässlich des „Safer Internet Days“ am 9.2.2010 werden bundesweit Veranstaltungen zum verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet durchgeführt. Aus diesem Anlass mahnt der Deutsche Familienverband (DFV) Politik und Gesellschaft, Eltern bei diesem hochbrisanten Thema nicht im Stich zu lassen. weiter...
Entscheidungsfreiheit für Familien ernst nehmen (26.01.2010)
Berlin). Anlässlich der Reaktionen auf einen Gastbeitrag der neuen Bundesfamilienministerin Kristina Köhler im aktuellen FOCUS warnt der Deutsche Familienverband vor einer Verteufelung von Alleinverdienerfamilien: „Wir begrüßen, dass sich die Bundesfamilienministerin für echte Entscheidungsfreiheit und gegen eine staatliche Bevormundung der Familien ausspricht. Nichts anders fordert auch das Bundesverfassungsgericht mit seiner klaren Vorgabe zur Wahlfreiheit. Das muss konsequenterweise aber auch heißen, dass die Politik ihre Konzepte so schneidet, dass sie keine Familienentscheidung bevorzugen oder bestrafen. Gerade deshalb ist es so erschreckend, dass die Aussagen jetzt zum Aufhänger für eine Polemik gegen die angebliche Bevorzugung der sogenannten ,traditionellen’ Familie genommen werden – gegen diesen Eindruck muss das Familienministerium dringend Stellung beziehen“, fordert der Präsident des Verbandes Dr. Albin Nees. weiter...
Böses Erwachen für Familien (25.01.2010)
(Berlin). Der Deutsche Familienverband kritisiert die unerwarteten Belastungen, die in den ersten Wochen des Jahres aufgrund unklarer und widersprüchlicher Regelungen im Steuer- und Transferrecht auf etliche Familien zukommen: „Nachdem nach langen Auseinanderset-zungen das Wachstumsbeschleunigungsgesetz in den letzten Tagen des alten Jahres doch noch verabschiedet wurde, haben sich die Familien über ein höheres Kindergeld gefreut. Jetzt gibt es aber für viele Familien ein böses Erwachen beim Blick ins Portemonnaie“, so der Präsident des Verbandes Dr. Albin Nees. weiter...
DFV fordert mehr familienpolitische Zuverlässigkeit und Kreativität (12.01.2010)
(Berlin). Der Deutsche Familienverband warnt davor, Familien durch irreführende und kurzsichtige Debatten zu verunsichern: „Wenn jeden Tag neue Vorstöße zu Kindergeld, Betreuungsgeld und Krippenausbau durch die Medien geistern, wissen Familien irgendwann überhaupt nicht mehr, worauf sie sich noch verlassen können. Aber wer viele Jahre lang Verantwortung für Kinder übernimmt, hat eine zuverlässige Politik verdient, die sich mit Weitblick und Kreativität um gute Lösungen bemüht, statt auch im neuen Jahr in die alten verstaubten Mottenkisten zu greifen“, fordert der Bundesgeschäftsführer des Verbandes Siegfried Stresing. weiter...
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